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Lebenslanges Lernen als guter Vorsatz für das neue Jahr – mit Fördermöglichkeiten

Die inhaltliche Weiterbildung steht an erster Stelle der beruflichen Vorsätze von Kommunikationsfachkräften für 2021. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der dpa-Tochter news aktuell und des Berliner Meinungsforschungs-Startup Civey. An der Online-Befragung haben 500 Fachkräfte aus Kommunikation, Marketing und Medien teilgenommen. Darin gaben 36 Prozent der Teilnehmer*innen an, dass sie im neuen Jahr neue Fähigkeiten für den Job erwerben möchten.

27 Prozent der Befragten haben allerdings explizit keine beruflichen Vorsätze für 2021, ebenso viele wollen zukünftig mehr auf ihre Work-Life-Balance achten (27 Prozent). Eine klassische Karriere streben hingegen weniger Kommunikationsexperten an: Nur 14 Prozent nehmen sich für 2021 einen Aufstieg im Unternehmen vor. Noch seltener ist ein beruflicher Neustart geplant: Lediglich acht Prozent wollen sich im kommenden Jahr komplett neuorientieren. Noch seltener streben die Befragten einen Arbeitgeberwechsel für einen beruflichen Aufstieg an (fünf Prozent). (Quelle: obs/news aktuell GmbH.)

Aus Sicht der Volkshochschulen ist dies ein vielversprechendes Ergebnis und die Hoffnung ist groß, dass die Stimmung in anderen Branchen ähnlich ist. Unterstützend kommt hinzu, dass das Gesetz zur Beschäftigungssicherung infolge der COVID-19-Pandemie vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Juli 2023 eine Förderung umfangreicher (d.h. mehr als 120 Stunden) Weiterbildung für Beschäftigte in Kurzarbeit vorsieht.

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Abbildung: obs/news aktuell GmbH