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Deutscher Kulturrat zur Kulturfinanzkrise in Schleswig-Holstein
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"Jetzt hat Schleswig-Holstein als erstes Bundesland sprichwörtlich die Hosen heruntergelassen. Am 26.05.2010 wurde das Konzept ´Schleswig-Holstein ist auf dem Weg. Handlungsfähigkeit erhalten – Zukunftschancen ermöglichen` der Haushaltsstrukturkommission vorgestellt", so Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, und Gabriele Schulz, Stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates, in der Zeitung des Deutschen Kulturrats, Ausgabe 04/10. Und weiter schreiben Sie u.a., dass es bei diesen Einsparungen von durchschnittlich 30 Prozent in den kommenden zwei Jahren aller Voraussicht nach nicht bleiben werde. Zu befürchten stehe, dass bei Mischfinanzierungen auch die anderen Finanzierungspartner ihre Zusagen nicht einhalten werden, so dass letztlich ein Dominoeffekt entstehen könnte.
Aus diesem aktuellen Anlass heraus widmet der Deutsche Kulturrat seine vollständige Ausgabe 04/10 der Zeitung des Deutschen Kulturrates der Kultzurfinanzkrise Schleswig-Holsteins.
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"Sparhans geht ins Theater"
Unter der Überschrift "Sparhans geht ins Theater" widmet die taz.de am 2.6.2010 einen Artikel den geplanten Kürzungen im Kulturbereich durch das. "In Schleswig-Holsteins Kulturszene sitzen die Streicher nicht im Orchestergraben, sondern in der Regierung", wie Autorin Esther Geisslinger schreibt. Und sie führt an Beispielen aus, dass überall und in allen Sparten gekürzt werde und die Sparpläne sowohl Einzelveranstaltungen als auch Strukturen in Gefahr bringen.
Der Artikel zum Nachlesen.
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MarktTreffs als Knoten regionaler Bildungslandschaften
MarktTreff ist ein erfolgreiches Modell für die Grundversorgung in einzelnen ländlichen Gemeinden. Heute steht die Versorgung jedoch auch aus regionaler Sicht vor neuen Herausforderungen. Außer Einkauf und Treffmöglichkeit rücken zunehmend die Themen Bildung, Gesundheit und soziale Dienste in den Fokus. Wie können regional vernetzte Angebote aussehen? Wie kann die Marke „MarktTreff" hier sinnvoll erweitert werden? Antworten hierzu gibt eine Interviewserie - heute erläutert Dr. Martin Lätzel, Verbandsdirektor des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins, seine Sicht.
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Bildung gestalten - anbieten - verbessern
Bildung ist keine Ware, aber eine besondere Dienstleistung mit wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Anspruch. Damit Bildung ihre Wirkungen für den Einzelnen, für Unternehmen und Gesellschaft entfalten kann, müssen die Interessen von Bildungsanbietern und -nachfragern aufeinander abgestimmt sein.
Wie können Menschen für Bildung gewonnen werden? Wie wichtig ist Bildungsmarketing als Standortfaktor für Regionen? Was sind die Besonderheiten von Bildungsmarketing? Wie können klassische und innovative Marketinginstrumente sinnvoll eingesetzt werden?
Die 7. wbv-Fachtagung bietet vielfältige Impulse, Fachbeiträge, Workshops, reflektierte Praxis und Diskussionen zum Thema Bildungsmarketing. Hier treffen sich Bildungsanbieter und Entscheider der Aus- und Weiterbildungsszene, so der W. Bertelsman Verlag.
Informieren Sie sich auf diesen Seiten über Programm, Referenten und die Teilnahme.
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DVV fordert bessere Finanzausstattung der Kommunen
Die Wirtschaftskrise geht auch an den Kommunen nicht spurlos vorbei. Allerorten ist von Kürzungen die Rede, jeder Cent wird mehr als nur zweimal umgedreht. Das spüren auch die Volkshochschulen, so der DVV. Gerade in Zeiten wie diesen sei es aber wichtig, dass sich die Menschen vor Ort und zu bezahlbaren Preisen weiterbilden und qualifizieren können, betonen DVV-Präsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth und DVV-Vorsitzender Dr. Ernst Dieter Rossmann MdB. Die Kommunen müssten deshalb entsprechend finanziell ausgestattet werden.
In einer gemeinsamen Erklärung fordern DVV, seine 16 Landesverbände und die 957 Volkshochschulen in Deutschland die Verantwortlichen und Entscheidungsträger in Bund und Ländern zum Handeln auf. Der Appell im Wortlaut kann beim DVV heruntergeladen werden.
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telc: Jetzt mitmachen und ein Spotlight-Jahresabo gewinnen!
Testen Sie mit uns Ihr Englisch und sichern Sie sich einen tollen Preis: Wir verlosen jede Woche ein Jahresabo des Magazins "Spotlight". Beantworten Sie dazu einfach die folgende Frage:
Where is the FIFA headquarters located?
a) Zurich
b) Brussels
Schicken Sie die richtige Lösung per E-Mail an: wm-gewinnspiel@telc.net oder per Post an: telc GmbH, Stichwort: WM-Englisch, Bleichstraße 1, 60313 Frankfurt/Main. Vergessen Sie nicht Ihren Vor- und Nachnamen, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse und auch Ihre Telefonnummer anzugeben. Die Gewinner werden unter der Rubrik „Aktuelles“ veröffentlicht und über die angegebenen Kontaktdaten benachrichtigt.
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DVV bereitet Wettbewerb für Sprachenbegeisterte vor
Mit einem "Video Contest" wendet sich der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. (DVV) an ein vor allem junges Publikum: Über die Website www.vhs-liebe.de können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kürze selbst gedrehte Clips hochladen, die den dort abrufbaren Kinospot der Volkshochschulen sozusagen fortschreiben. Ende dieses Jahres ist Einsendeschluss. Eine fachkundige Jury wird dann den besten Kurzfilm ermitteln. Der Gewinnerin oder dem Gewinner winkt eine VHS-Sprachreise für zwei Personen im Wert von 2500 Euro.
Der Wettbewerb ist Teil einer groß angelegten Offensive, mit der intensiv für das Sprachenlernen an Volkshochschulen geworben wird.
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DIE mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ als familienfreundliche Institution ausgezeichnet
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Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) ist mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden.
Das Zertifikat „audit berufundfamilie“ – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – wurde dem DIE anlässlich eines Festaktes in Berlin durch die Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze, überreicht. In den vergangenen Jahren hat sich das Zertifikat „audit berufundfamilie“ bzw. „audit familiengerechte hochschule“ zum anerkannten Qualitätssiegel familienbewusster Personalpolitik entwickelt. Unternehmen und Institutionen bzw. Hochschulen die ein solches Zertifikat erhalten, haben bewiesen, dass sie eine nachhaltig familienbewusste Personalpolitik betreiben. „Familienfreundlichkeit am Arbeitsplatz ist nicht nur wichtig für die Beschäftigten, sie zahlt sich auch für den Betrieb aus“, sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die von ihrem Betrieb unterstützt werden, um Familie und Beruf besser unter einen Hut zu bekommen, kehren früher aus der Elternzeit zurück, fallen seltener aus und arbeiten produktiver. Außerdem sind familienfreundliche Betriebe als Arbeitgeber attraktiver. Eine zukunftsfähige, innovative Wirtschaft ist ohne familienfreundliche Arbeitsbedingungen auf Dauer nicht möglich“, so Schröder weiter.
Familienbewusste Personalpolitik hat in der deutschen Wirtschaft auch in der Finanzkrise Bestand. Vor allem klein- und mittelständische Unternehmen verdanken ihr eine höhere Mitarbeiterproduktivität und Fachkräftebindung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von berufundfamilie unter von ihr zertifizierten Arbeitgebern. Sie sehen Familienbewusstsein in der Wirtschaftskrise angesichts der demografischen Entwicklung und des bevorstehenden Fach- und Führungskräftemangels vor allem als eine Investition in die betriebliche Zukunft; eine Investition, deren positive betriebswirtschaftliche Effekte die Umsetzungskosten deutlich wettmachen.
Neben dem DIE wurden 294 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen ausgezeichnet, die in den zurückliegenden zwölf Monaten das „audit berufundfamilie“ bzw. das „audit familiengerechte hochschule“ der berufundfamilie gGmbH durchgeführt haben.
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Deutschlands größtes offenes Lernportal wird erweitert
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„Mit Geld umgehen zu können, ist für viele gar nicht so leicht. Der Armutsbericht zeigt, dass Menschen mit geringen oder gar keinen Bildungsabschlüssen ein erhöhtes Armuts- und Schuldenrisiko tragen. Wie schwer muss es dann für Menschen, die nicht ausreichend lesen, schreiben und rechnen können, sein, die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen?“, sagt Gundula Frieling, stellvertretende Direktorin des Deutschen Volkshochschul-Verbands (DVV). „Hier setzt unser Modul ‚Ökonomische Grundbildung für Bildungsbenachteiligte’ an.“
Entwickelt von Wirtschaftswissenschaftlern und Fachleuten aus der Alphabetisierung, wissenschaft-lich begleitet durch den Lehrstuhl für Wirtschaftsdidaktik der Universität Duisburg/Essen, entstanden hundert Lerneinheiten, die heute in das größte offene Lernportal Deutschlands – ich-will-lernen.de – integriert worden sind. Insgesamt sollen 800 Übungen in vier Lernbereichen ganz lebensnah zeigen, wie man notwendigen von überflüssigem Konsum unterscheidet, wie man besser haushalten kann oder auch welchen Stellenwert Bildung für den beruflichen Aufstieg hat. „Kurzum“, fasst Gundula Frieling zusammen, „sie erhalten ökonomisches Grundwissen, das mittlerweile fester Bestandteil der Allgemeinbildung ist. Ohne diese Grundkompetenz ist eine gesellschaftliche und auch politische Partizipation kaum noch möglich.“
Bei ich-will-lernen.de haben sich inzwischen rund eine Viertel Million Menschen angemeldet. Sie sind oftmals so genannte funktionale Analphabeten, können also nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen, um sich in unserer Gesellschaft zu behaupten.
Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gibt das DVV-Lernportal ihnen bereits seit 2004 die Möglichkeit, anonym und kostenlos zu lernen. Die insgesamt über 18.000 Übungen in den Bereichen Lesen, Schreiben und Rechnen sowie Alltagsorientierung sind von Fachleuten erarbeitet worden. Und künftig können Lernende in diesem Bereich des Portals auch Medienkompetenz erwerben: Im neuen Sozialen Netzwerk AlphaVZ lernen sie das Web 2.0 kennen und erfahren Grundlegendes über Datenschutz im Internet.
Darüber hinaus besteht in einem zweiten Lernbereich mit 9.000 Übungen die Möglichkeit, in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch für den Schulabschluss zu lernen. Das mehrfach ausgezeichnete Lernportal kann von Einzelpersonen und Kursen kostenlos genutzt werden. Der DVV bietet für Kursleiter und Lehrkräfte kostenlose Schulungen für die Arbeit mit dem Lernportal an.
Weitere Informationen: www.ich-will-lernen.de.
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Politische Jugendbildung trägt zur Integration bei
Was die außerschulische politischer Bildung zur Integration von Jugendlichen aus Migrantenfamilien beitragen kann, zeigt der gerade erschienene Bericht des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten über sein Programm „Politische Jugendbildung 2009“. „Respekt und Courage“, „Demokratische Partizipation junger Menschen“ und „Modelle politischer Jugendbildung mit neuen Medien“ heißen die Themenschwerpunkte des Programms, zu denen der Bericht spannende Projektbeschreibungen und interessante Konzeptreflexionen bereithält.
Ergänzt wird der Textteil durch eine statistische Auswertung aller Veranstaltungen, die im Programm Politische Jugendbildung 2009 durchgeführt wurden sowie durch die „Steckbriefe“ aller beteiligten Jugendbildungsreferenten/-referentinnen.
Der Bericht ist über die Geschäftsstelle des AdB zu beziehen und kann von der Homepage des AdB – www.adb.de – heruntergeladen werden.
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Zwei Bände zum Thema Migration und Integration erschienen
In der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung sind zwei Bände zum Thema Migration und Integration erschienen:
Band 1050: "Bürgerrolle heute - Migrationshintergrund und politisches Lernen" herausgegeben von Georg Weißeno behandelt Fragen der politischen Bildung in der Einwanderungsgesellschaft. Unter anderem erhält der Band einen Artikel zu den empirischen Grundlagen zum Einbürgerungstest sowie die POWIS-Studie über politisches Wissen zur Demokratie von Schüler/-innen mit und ohne Migrationshintergrund. Zur Bestellung.
Band 1060: "Internationale Migration" von Brian Keely beschreibt die Migrationsströme, deren Steuerungsversuche und die Auswirkungen auf Betroffene, Herkunfts- und Aufnahmestaaten. Der Autor stellt in seinem Buch auf zahlreiche Studien gestützte Fakten zum Thema zusammen und beleuchtet Nutzen und Probleme für alle Beteiligten. Zur Bestellung.
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Europäischer Preis für Lebenslanges Lernen 2010 vergeben
Am 19. Mai 2010 wurden in Barcelona sechs Preise für EU-finanzierte Projekte zur Förderung der sozialen Integration vergeben. Sie erhielten den Europäischen Preis für Lebenslanges Lernen, der von der Europäischen Kommision vergeben wird. Ausgezeichnet wurden Projekte in den Bereichen Schulbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung, Berufsbildung, Sprachen und Informations- und Kommunikationstechnologien.
Die Beschreibungen der Projekte finden Sie hier.
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“Bildung in Deutschland 2010"
Mit dem Bericht “Bildung in Deutschland 2010" legte am 17.06.2010 eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) die dritte umfassende Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vor. Der Bericht wurde im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt und analysiert das gesamte institutionelle Gefüge des Bildungssystems: von der frühkindlichen Bildung über das allgemeinbildende Schulwesen, die berufliche Ausbildung und die Hochschulbildung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. Als Schwerpunkt betrachtet der Bericht 2010 das Bildungswesen unter dem Gesichtspunkt des demografischen Wandels.
Homepage zum Bildungsbericht.
Wer sich ausschließlich über Weiterbildung informieren möchte, findet das Kapitel hier.
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Neue Vergabeordnung in Kraft -Diskriminierung der VHS aufgehoben
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Der DVV teilt mit: Mit Annahme durch den Bundesrat ist die Ende 2009 veröffentlichte Vergabeordnung am 11.6.2010 in Kraft getreten. Bestandteil der geänderten Vergabeordnung ist die neue „Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen –Teil A (VOL/A)“. Nach langen Verhandlungen ist es dem DVV mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände gelungen, eine Neufassung der VOL/A zu erreichen, die nun allen Volkshochschulen eine Teilnahme an wettbewerblichen Vergaben insbesondere der Bundesagentur für Arbeit, der ARGEN und kommunalen Träger ermöglicht. Nach § 7.6. der alten VOL/A konnten Justizvollzugsanstalten sowie Einrichtungen der Fort- und Weiterbildung vom Wettbewerb ausgeschlossen werden. Mit Verweis auf diese Bestimmung wurden regelmäßig Volkshochschulen vom Wettbewerb ausgeschlossen. Die neugefasste VOL/A schließt nun nur noch Justizvollzugsanstalten von wettbewerblichen Vergaben aus. Volkshochschulen sind demnach nicht mehr betroffen.
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Fachtagung zum Lernen in allen Lebensphasen
Unter dem Motto "Lernen hoch drei" Findet am 6. Oktober im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen ein Fachtag der VHS rund um das lebenslange Lernen statt. Angeboten werden Foren und Workshops zu verschiedenen Lernorten von der KiTa bis zum Unternehmen und zu verschiedenen Lernformen.
Zum Programm.
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Letzte Anmeldemöglichkeit für eine Beteiligung an den Aktionstagen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
2010 steht das Dekade Jahresthema „Geld“ im Fordergrund. Bis zum 15.Juli besteht noch die Möglichkeit, Veranstaltungen für die Aktionstage „Bildungs-für nachhaltige Entwicklung", die vom 17. - 26.9. in Schleswig-Holstein stattfinden, anzumelden. Eine Bezuschussung ist auf Antrag möglich.
Kontakt: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Tel. 0431-9885168 (Montag bis Mittwoch) , birgit.freda(at)mlur.landsh(dot)de
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Newsletter " Hamburg lernt Nachhaltigkeit"
Der Newsletter der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ist eine Fundgruppe für alle, die am Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung interessiert sind.
Bei Interesse abonnieren!
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Jahrestagung 2010: "Lebenslanges Lernen: Wert für die Gesellschaft"
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Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes fand am 5.6.2010 in Elmshorn statt. Thema der diesjährigen Veranstaltung war: "Lebenslanges Lernen: Wert für die Gesellschaft." Dazu hielt Prof. Christiane Hof, Lehrstuhl für Erwachsenenbildung an der Uni Flensburg, den Hauptvortrag. Dieser gliederte sich in die Teile: Ausgangspunkt, Erste Annäherung an den Wert Lebenslangen Lernens, Empirische Einsichten in die "Wider Benefits of Learning", Ein differenzierter Blick auf den wert Lebenslangen Lernens, Ein Blick auf Schleswig-Holstein.
Der Vortrag von Frau Prof. Hof ist in der Geschäftsstelle auch in gedruckter Form als erste Nummer unserer neu gegründeten Schriftenreihe erhältlich. Wir versenden gerne auch in höherer Stückzahl zum Weitergeben an Interessierte, Politiker oder Journalisten. Stückzahl 1,00 Euro, bei Abnahme von min. 10 Stück 0,80 Euro zzgl. Versandkosten. (Bestellungen)
Frau Prof. Hof hat einen Lehrstuhl am Institut für Allgemeine Pädagogik und Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Universität Flensburg. Ihre Schwerpunkte in der Lehre: Berufliche Weiterbildung, Organisationen und Institutionen, Theorie der Erwachsenenbildung, Geschichte der Erwachsenenbildung, Internationale Erwachsenenbildung, Medien, Lehren und Lernen in der Erwachsenenbildung, Recht und Weiterbildung, Evaluation und Qualitätssicherung, Beratung .
Dr. Ekkehard Klug (siehe Bild), Minister für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, ging in seinem Grußwort auf die geplanten Sparmaßnahmen ein, betonte aber gleichzeitig den Wert des Lebenslangen Lernens und die unverzichtbare Arbeit der Volkshochschulen, Bildungsstätten und des Landesverbandes. Dr. Ernst-Dieter Rossmann, Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Elmshorn und Vorsitzender des Deutschen Volkshochschul Verbandes überbrachte die Grußworte des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. Die Stadt Elmshorn war vertreten durch ihren Stadtrat Volker Hatje.
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Vorstand neu gewählt
Auf der Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V. am 5.6.10 in Elmshorn wurde der Vorstand neu gewählt. Der Vorsitzende, Wolfgang J. Domeyer (siehe Bild) und die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Wolfgang Plüghan und Hans-Peter Schweger, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Weiteres Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand ist weiterhin Ruth Gildemeister.
Als Beisitzer wurden wiedergewählt Karin Linnemann und Michael Kümmel. Neu im Vorstand ist Dr. Jochen Brems, Leiter der VHS Henstedt-Ulzburg.
Jürgen H. Waldner, seit 2001 gewähltes Mitglied im Vorstand, hat nicht erneut kandidiert. Er wird aber auch zukünftig in seiner Funktion als Vorsitzender des Arbeitskreises der Volkshochschulen in Kleinstädten, Ämtern und Gemeinden die "kleineren" Volkshochschulen im Vorstand vertreten.
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Informationen aus den LV-Mitgliedseinrichtungen
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Kooperation VHS Bad Segeberg – VHS Leezen Der Hauptausschuss des Amtes Leezen hat in seiner letzten Sitzung die Zusammenarbeit mit der VHS Bad Segeberg bestätigt. Ab dem Herbstsemester 2010 (01.07.2010) wird das Angebot der VHS Leezen als Programmteil innerhalb der vhs Bad Segeberg integriert (Buchung, Abrechnung, Internet etc.). Es wird ein Vertrag / Vereinbarung über die Kooperation geschlossen. Die VHS Leezen bleibt jedoch eigenständiges Mitglied im LV mit eigenständiger Abrechnung.
VHS Neumünster - Reinhard Müntzel in den Ruhestand verabschiedet, Helga Jones neue Leiterin Der langjährige Leiter der VHS Neumünster, Reinhard Müntzel, ist Anfang des Jahres in den Ruhestand gegangen. Nachfolgerin und im Vorstand des Kiek In ist Helga Jones. Im Kiek In sind Volkshochschule, Veranstaltungszentrum, Jugendherberge und Internat der Landesberufsschule zusammengefasst.
Neue Leitung in Kappeln Als Nachfolgerinnen von Uwe und Doris Ruge in der Leitung der VHS Kappeln wurden Tanja Bandholz und Birgit Petersen gewählt.
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Mittsommer-Woche in Husum
Vom 14.-19. Juni 2010 veranstaltet die VHS Husum eine Mittsommer-Woche mit vielen Veranstaltungen über und mit unseren nordischen Nachbarn und einem großen Fest zum Abschluss. Weitere Informationen finden Interessierte auch auf unserer Homepage www.vhs-husum.de unter „Mittsommerfest“ oder auf dem Flyer zum Download.
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Lesetipps
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- "Internetrecht", Prof. Dr. Thomas Hoeren, Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster, Stand Februar 2010.
Auf über 500 Seiten widmet sich Prof. Hoeren den aktuellen Fragen des Internetrechts zu:Information und recht - die Kernbegriffe, Rechtsprobleme beim Erwerb von Domains, Das Urheberrecht, Online-Marketing: Werberechtliche Fragen, Der Vertragsabschluss mit Kunden, Datenschutzrecht, Haftung von Onlinediensten, Die Internationale Aspekte des Internetrechts, Internetstrafrecht, Musterverträge. - "Droht die Kulturlandschaft zu veröden?", Dr. Martin Lätzel, Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V., Schleswig-Holsteinsiche Landeszeitung, 12.06.2010
Der Autor diskutiert in diesem Beitrag zur Debatte um die Einsparungspläne im Kulturbereich, wie Schleswig-Holstein aus der Krise kommen und seine kulturelle Infrastruktur erhalten kann. - "Solidarität in der Kultur", shz.de, 16.06.2010
Sabine Sopha schreibt in der Onlineausgabe des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages über die Demonstration der Kultur vor dem Rendsburger Stadttheater aus Anlass der Sparpläne der Landesregierung. - "Lernergebnisse – Schlüssel für die Verständigung in Europa?", bildung für europa, Journal der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung, Juni 2010
Die aktuelle Ausgabe "bildung für europa" hat vier Schwerpunkte: "Paradigmenwechsel im Hochschulbereich", "Herausforderung für die berufliche Bildung", "Mehr Transparenz auf dem EU-Arbeitsmarkt" und "Auswirkungen auf die Erwachsenenbildung". Auf den Abschnitt zur Erwachsenenbildung möchten wir Sie besonders hinweisen (S. 10ff). Weitere Themen sind: "LEONARDO und GRUNDTVIG - Antragszahlen 2010 auf hohem Niveau", "Europass Mobilität für weitere Zielgruppen geöffnet", "EJ 2010 - „Mit neuem Mut“ etwas bewegen", "Neues EU-Bildungsportal online". - Erol Alexander Weiß, vhs Karlsruhe ,"volkshochschultango, eine Sammlung von Kurzgeschichten zum Thema Volkshochschule", info Verlag Karlsruhe in der Reihe Lindemanns Bibliothek
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PS:
Lernen Sie das zentrale interaktive Internetportal für das bürgerschaftliche Engagement in Schleswig-Holstein kennen - www.ehrenamt-sh.de. Der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V. betreibt dieses Portal auf Projektbasis für das Land Schleswig-Holstein.
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Impressum
Verantwortlich im Sinne des Presserechts und § 6 des Mediendienste-Staatsvertrags: Dr. Martin Lätzel, Verbandsdirektor des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V., Holstenbrücke 7, 24103 Kiel, Tel.: 0431/97984-0, Fax: 0431/96685, E-Mail: lv(at)vhs-sh(dot)de.
Redaktion: Hans Brüller
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