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Newsletter 08/2010


 

Inhalte

 

Kulturprotest formiert sich zur Demonstration


Im Rahmen des Kulturprotests gegen die Sparmaßnahmen des Landes findet am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 11.00 Uhr vor dem Landestheater in Rendsburg eine Demonstration statt. Auf der Demonstrationsveranstaltung werden u.a. sprechen u.a. Rolf Teucher, Vorsitzender des Landeskulturverbandes, und Dr. Jörn Klimant, Aufsichtsratsvorsitzender des Landestheaters, sprechen.

Das Land Schleswig-Holstein hatte am 26. Mai 2010 das Konzept der Haushaltsstrukturkommission „Schleswig-Holstein ist auf dem Weg. Handlungsfähigkeit erhalten Zukunftschancen ermöglichen“ veröffentlicht. Mit diesem Konzept sollen die Schulden des Landes in den nächsten Jahren abgebaut werden. Das Kabinett hat diesem Konzept der Haushaltsstrukturkommission bereits zugestimmt. Der Kulturbereich soll im Jahr 2011 und 2012 jeweils 1 Mio. Euro einsparen. Bereits im laufenden Haushaltsjahr erfolgen im Kulturbereich Einsparungen in Höhe von 10%. Hierauf konnten sich die Kultureinrichtungen und -verbände nicht vorbereiten. Im Jahr 2011 und im Jahr 2012 betragen die Einsparungen jeweils 15%, wobei von dem Haushaltsansatz vor der 10% Kürzung in diesem Jahr ausgegangen wird.

Das Plakat zur Demonstration liegt als PDF und jpg zum Download vor, und kann als Aufruf zum Kulturprotest in Rendsburg verwendet werden.

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Studie erschienen "Kulturelle Bildung: Aufgaben im Wandel"


Die Studie "Kulturelle Bildung: Aufgaben im Wandel" stellt die vielfältigen Aktivitäten im Bereich der kulturellen Bildung auf internationaler, europäischer, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie die Aktivitäten der organisierten Zivilgesellschaft vor.

Im Mittelpunkt der vom Deutschen Kulturrat herausgegebenen Studie stehen die veränderten Anforderungen an die Akteure der kulturellen Bildung und Verantwortlichen für kulturelle Bildung aufgrund des demografischen Wandels, der Anforderungen der interkulturellen Bildung, der Neujustierung der frühkindlichen Bildung sowie der Medien-erziehung bzw. Ausbildung von Medienkompetenz. Auf fast 500 Seiten werden die aktuellen Herausforderungen beschrieben und dargestellt, wie im Bereich der kulturellen Bildung diese Herausforderungen angenommen und produktiv genutzt werden. Zusätzlich liefert das Buch im Anhang eine Zusammenstellung von Stellungnahmen und Positionen wichtiger Akteure der kulturellen Bildung zu den Herausforderungen demografischer Wandel, interkulturelle Bildung, frühkindliche Bildung und Medienerziehung.

Kulturelle Bildung: Aufgaben im Wandel. Hg. v. Deutschen Kulturrat. Autoren: Kristin Bäßler, Max Fuchs, Gabriele Schulz, Olaf Zimmermann. 489 Seiten. Berlin 2009. ISBN 978-3-934868-18-2.

Die Studie als kostenloser pdf-File.

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Erwachsenenbildung Theorie


Auf acht Seiten beleuchtet Prof. Dr. Jürgen Wittpoth den erwachsenenpädagogischen Theorie- Diskurs zu Beginn der 1980er, 1990er und 2000er Jahre. Dabei geht es Wittpoth um neben Fragen der Gegenstandsbezogenheit und verwendeten Begrifflichkeiten um empirische Rückbindung und historische Verortung sowie um die Beeinflussung durch die sogenannten Bezugswissenschaften. Zum Dokument.

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Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) – Positionen, Reflexionen und Optionen


Die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) hat unter dem Titel " Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) – Positionen, Reflexionen und Optionen" eine Expertise anfertigen lassen. Diese analysiert Risiken und Chancen des DQR  und zeigt mögliche Folgewirkungen auf. Die Expertise kann downgeloadet werden.

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Bevölkerungsentwicklung bis 2025 in Schleswig-Holstein


Bildungangebote richten sich immer auch an Entwicklungen der Bevölkerung aus. Die Bertelsmann Stiftung zeigt in ihrem Länderbericht für Schleswig-Holstein solche Entwicklungen bis 2025 auf. In Schleswig-Holstein bleibt demnachdie Bevölkerungszahl mit moderaten regionalen Unterschieden stabil, im Altersaufbau der Bevölkerung hingegen kommt es zu großen Veränderungen. Zu erwarten sind mehr Sterbefälle als Geburten, weniger Kinder und sehr viel weniger Schulkinder, die Zahl jüngerer potentieller Erwerbstätiger wird sinken. Das Wanderungssolda hingegen wird sich positiv entwickeln. Die Altersverteilung in Kreisen und kreisfreien Städten fällt sehr unterschiedlich aus. Insgesamt sind z.T. bewerkenswerte lokale bzw. regionale Unterschiede zu vermerken.

 Differenzierte Darstellungen finden Sie unter www.wegweiser-kommune.de.

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In Zukunft alt? Gesundheitsbildung vor neuen Herausforderungen


Die Tagungsdokumentation liegt vor: Am 25. und 26. Januar 2010 fand in Nürnberg die Bundesweite Fachtagung für Programmplanende der Gesundheitsbildung an Volkshochschulen statt. "In Zukunft alt? Gesundheitsbildung vor neuen Herausforderungen", so das Thema, dass sich durch viele interessante Beiträge aller Referenten zog. Geplant worden war die Tagung vom Bundesarbeitskreis Gesundheit im DVV.

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VHS-Gesundheitsbildung baut Spitzenposition weiter aus


Über 37% aller Belegungen entfielen in 2009 bei den Volkshochschulen in Schleswig-Holsteind  in den offenen Kurse/Lehrgänge ohne außerschulische Bildung auf die Gesundheitsbildung. Damit ist die VHS-Gesundheitsbildung anangefochten weiter Spitzenreiter.

Die Zahl der Belegungen in Schleswig-Holstein stieg auf weit über 96.000, die der Kurse auf 8.500 mit insgesaamt über 136.000 Unterreichtsstunden. Die VHS-Gesundheitsbildung hat somit ihre Spitzenposition in der Nachfrage der Bürgerinnen und Bürger nicht nur gefestigt, sondern deutlich weiter ausgebaut.

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Erstmals Abitur und Certificate of Advanced English


Am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Preetz erhalten Mitte Juni 2010 ein Dutzend Abiturienten zu ersten Mal mit Ihrem Abiturzeugnis auch ein Certificate of Advanced English der Universität Cambridge. Mit Unterstützung ihrer Lehrerin, Frau Immke Bielenberg, hatten sich die Schüler in einer freiwilligen AG im Laufe des letzten Schuljahres auf die Prüfung vorbereitet und den Test im März abgelegt. Alle haben mit guten Ergebnissen bestanden. Das weltweit anerkannte Zertifikat ist eine wertvolle Ergänzung des Abiturzeugnisses für die Bewerbung bei Universitäten und Ausbildungsbetrieben.

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Neuer Leitfaden „Wohin zur Beratung?“


Stiftung Warentest hat im Mai 2010 eine Orientierungshilfe vor der Weiterbildung: Neuer Leitfaden „Wohin zur Beratung?“ veröffentlicht.

Dieser neue Leitfaden „Wohin zur Beratung?“ umfasst sechs Seiten, ist klar strukturiert und sagt, wer wo am besten für die Beratung aufgehoben ist. Eer enthält ferner Checklisten zur Vorbereitung und gibt Tipps für die Kurssuche.

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Fördermittel für die eigene Weiterbildung auf einen Blick


"Weiterbildung finanzieren" so lautet der Titel einer achtseitigen Veröffentlichung der Stiftung Warentest. Zusammengestellt sind in dieser aktualisierten Auflage 2010 die wichtigsten Förderungen zur Weiterbildung. Dazu gehört auch eine Checkliste "Wie finde ich den passenden Kurse" und "Woran erkenne ich einen guten Kurs?".

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Übersicht InfoNetz Weiterbildung


Die Geschäftsstelle der Kommission Weiterbildung beim Ministerium für Wissenschaft,Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein hat eine Übersicht zur Verfügung gestellt, die Auskunft gibt über das InfoNetz Weiterbildung mit den entsprechenden Internetpräsenzen der Subdomains.

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Materialien zum VHS-Kinospot stehen zur Verfügung


Wie im Newsletter 5/2010 berichtet, verfügen die Volkshochschulen seit diesem Frühjahr über einen Kinowerbespot, der bundesweit in den Lichspielhäusern eingesetzt werden kann.Ich liebe Dich - so lautet die Botschaft, die in vielen Sprachen in diesem Spot vermittelt wird. Die Sprachen stehen hier stellvertretend für die ganze VHS. So könnte es auch heißen: Ich liebe Dich - VHS!

Nun ist eine Kampagnenwebsite eingerichtet worden, um die gewünschte Zielgruppe – junge, bildungsaffine Menschen – bester zu erreichen. Dort besteht die Möglichkeit, kostenlos sog. eCards an Freunde und Bekannte zu schicken, sich den Spot in Einzelsequenzen anzusehen und in Kürze zudem an einem sog. Video Contest teilzunehmen, bei dem eine VHS-Sprachreise zu gewinnen ist. Die Volkshochschulen werden benachrichtigt, sobald auch dieser zentrale Teil der Website freigeschaltet ist. Außerdem ist eine Verlinkung zur Kurssuche der Volkshochschulen eingebaut.

Über den Menüpunkt „VHS-Login“ gelangen Volkshochschulen und Landesverbände in den internen Bereich der Website (Benutzername und Passwort sind den Volkshochschulen per E-Mail mitgeteilt worden.) Hier erhalten die User erstens weitere Informationen und zweitens Materialien zur Kampagne. Man kann

  • kostenlos Webbanner für Ihre eigene Website herunterladen, wozu wir Sie in jedem Fall ermutigen möchten.
  • kostenlos die Motive der Kampagne in druckbarer Auflösung, max. für DinA4-Veröffentlichungen (bspw. Programmhefte), herunterladen.
  • Plakate und Postkarten für Werbeaktionen vor Ort bestellen (Zu beachten ist: Um die Preise für die Volkshochschulen niedrig halten zu können, werden die Bestellungen zu 2 Stichtagen gesammelt und dann gebündelt ausgeliefert, die erste Bestellfrist ist Donnerstag, der 24. Juni 2010, 18 Uhr.)

Rückfragen zum Bestellprozess und Hilfe bei technischen Problemen in diesem Zusammenhang beantwortet die mit der Realisation beauftragte Agentur unter kontakt(at)vhs-liebe(dot)de.

Den Kinospot können Sie auf unserer Verbandshomepage hören und sehen.

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Anleitung für web 2.0


Sie suchen Anleitung zum web 2.0? Dann sind Sie hier richtig.

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Bildung in Schleswig-Holstein - Entwicklungsland oder Land der Entwicklung


Am 17. April 2010 veröffentlichte der sh:z Verlag auf einer Doppelseite der Landeszeitung eine Fragebogenaktion zur Qualität der Bildung in Schleswig-Holstein. Mit Hilfe von vier Fragebögen hatten Eltern, Betriebe, Schüler und Lehrer die Möglichkeit eine Zustandsbewertung der Bildung im Land zwischen den Meeren vorzunehmen. Von der Schulstruktur über die Ausstattung von Schulen, Unterrichtsgestaltung, Klassengröße,
Lehreraus- und -fortbildung bis hin zu Lerninhalten und gesunder Ernährung decken die Fragen alle bedeutenden Aspekte der derzeitigen Bildungsdiskussion ab.

Inzwischen liegen die Ergebnisse dieser landesweiten Umfrage vor - knapp 3.000 Fragebögen wertete der Bildungswissenschaftler Prof. Dr. Peter Struck aus. Seine Bewertungen und Interpretationen wurden dieser Tage in der Landeszeitung veröffentlicht. Der sh:z Verlag und die Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins möchten die Ergebnisse in fünf Regionalveranstaltungen vor und zur Diskussion stellen. Gemeinsam mit Lehrern, Schülern, Eltern, Schulträgern, Wirtschaftsvertretern und am Thema Interessierten wollen wir dabei auch überlegen, was zu tun ist. Dazu lädt die Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e.V. ein.

Die Teilnahme für diese öffentliche Veranstaltung ist kostenfrei. Zur Vorbereitung der Veranstaltung wäre eine Anmeldung per E-Mail unter info(at)alr-sh(dot)de bis zum 18.06.2010 jedoch hilfreich.

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Mittsommer-Woche in Husum


Vom 14.-19. Juni 2010 veranstaltet die VHS Husum eine Mittsommer-Woche mit vielen Veranstaltungen über und mit unseren nordischen Nachbarn und einem großen Fest zum Abschluss. Weitere Informationen finden Interessierte auch auf unserer Homepage www.vhs-husum.de unter „Mittsommerfest“ oder auf dem Flyer zum Download.

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Jetzt buchen: Fortbildung Juni und Juli 2010


19-06-10 Lernen multikulturell – interkulturelles Lernen? (436)
19-06-10 Handwerkzeug der Kunstinterpretation (203)
25-06-10 Sozialintegrative Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit - lebensweltliche Zusammenhänge erkennen und in Beratungs- und Bildungsprozessen berücksichtigen (609)
26-06-10 Interkulturelle Kompetenzen für den Bildungsalltag (209)
26-06-10 Meeting the Challenge of Advanced English (444)
30-06-10 Werkstatt: Wie optimiere ich die Ankündigungstexte für meine Veranstaltungen? (003)
07-07-10 Einführung für neue Kursleitende in der Kulturellen Bildung (208)

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PS:

Lernen Sie das zentrale interaktive Internetportal für das bürgerschaftliche Engagement in Schleswig-Holstein kennen -  www.ehrenamt-sh.de.
Der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V. betreibt dieses Portal auf Projektbasis für das Land Schleswig-Holstein.

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Impressum


Verantwortlich im Sinne des Presserechts und § 6 des Mediendienste-Staatsvertrags:
Dr. Martin Lätzel, Verbandsdirektor des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V., Holstenbrücke 7, 24103 Kiel, Tel.: 0431/97984-0, Fax: 0431/96685, E-Mail: lv(at)vhs-sh(dot)de.

Redaktion: Hans Brüller

Ergänzende Hinweise:
Für Fehler redaktioneller und technischer Art sowie für die allumfassende Richtigkeit der Eintragungen kann keine Haftung übernommen werden. Insbesondere kann keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit von Informationen übernommen werden, die über weiterführende Links erreicht werden. Falls von unserem Internetangebot auf Seiten verwiesen wird, deren Inhalt Anlass zur Beanstandung gibt, bitten wir jeden, uns dies umgehend mitzuteilen.

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