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Erwachsenenbildung und Kultur in Gefahr
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In der Landtagsdebatte am Donnerstag, 18.März 2010 hat der Minister für Bildung und Kultur einen drastischen Sparkurs bei den so genannten freiwilligen Leistungen angekündigt. Dazu gehören die Zuwendungen im Kulturbereich, aber auch die Unterstützung der Erwachsenenbildung des Landes in den Volkshochschulen und Bildungsstätten mit politischer Bildung, kultureller Bildung, Sprachen, Gesundheitsbildung und Integrationsmaßnahmen.Die kulturelle Infrastruktur, zu denen wir auch die Einrichtungen der Erwachsenenbildung zählen, stellt einen wesentlichen sozialen und volkswirtschaftlichen Beitrag in Schleswig-Holstein dar. Unbestritten bleibt, dass öffentliche Mittel effizient und effektiv eingesetzt werden müssen. Dafür muss in jeder Hinsicht nach Synergien gesucht werden (z.B. durch Kooperationen und komplementäre Leistungen), die Qualität muss stimmen, es müssen Zielvereinbarungen getroffen werden und Professionalität im Sinne von Kompetenz muss gewährleistet sein.
Dafür stehen die schleswig-holsteinischen Volkshochschulen und Bildungsstätten. Im Rahmen des Projektes „VHS 2020“ sollen Strategie und Struktur zukunftsfähig gemacht werden. Die angekündigten Kürzungen gefährden diese Transformationsprozesse! Wir verfolgen eine flächendeckende Standortsicherung und arbeiten an Netzwerken zur Schaffung kommunaler Bildungslandschaften. Sie verbinden die verschiedenen Bildungseinrichtungen am Ort, erleichtern die notwendigen Übergänge, schaffen Synergien und bedienen – insbesondere in der Weiterbildung – die konkreten Bedürfnisse der Betriebe.
Synergien und Kooperationen sind erwünscht, Kürzungen ohne Konzept und Planung kontraproduktiv.
Bildung rechnet sich nicht nur sozial, sondern auch wirtschaftlich. Die schleswig-holsteinischen Volkshochschulen beispielsweise generieren im Jahr einen Umsatz von ca. 36 Millionen Euro (bei öffentlichen Zuschüssen von ca. 13 Millionen Euro aus Kommunen, Land, Kreisen und Bund). An Honoraren und Gehältern werden ca. 25 Millionen Euro ausgeschüttet, somit „leben" ca. 10.000 Menschen in Schleswig-Holstein von der Weiterbildung. Dazu werden Gelder ausgegeben für Lehrbücher (in SH rund 600.000 €), Ausstattungen etc. Darüber hinaus leisten die Volkshochschulen einen wichtigen Beitrag für die Wirtschaft im Land mit qualifizierten Fortbildungsangeboten.
700.000 Teilnehmer „leben“ ebenso von den Volkshochschulen. Ihr Angebot prägt ihr Leben, sie bilden sich für Beruf und/oder Familie fort und sehen in ihnen kulturelle Zentren, die der Identifikation am Heimatort dienen. Volkshochschulen leisten einen Beitrag für das Gemeinwohl und das Zusammenleben in einer Gesellschaft.
Wir möchten unsere erfolgreiche Arbeit gerne weiterführen. Deswegen unterstützt der Landesverband den Kulturprotest im Land. Dazu gibt es eine eigens eingerichtete Homepage www.kulturprotest.de sowie eine Gruppe auf Facebook und einen Account bei Twitter.
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Deutschland gibt zu wenig Geld für Bildung aus
Die OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2009“ zeigt, dass Deutschland im Vergleich zu den anderen OECD-Ländern immer noch zu wenig Geld für Bildung ausgibt.
Spitzenreiter sind USA, Südkorea und Dänemark mit über 7% des Bruttoinlandprodukts, in Deutschland sind es 4,8%.
Nur Türkei, Slowakei, Spanien und Irland geben nach dieser Studie noch weniger aus.
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Deutscher Weiterbildungstag 2010
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Drei aktuelle Informationen: - Bundespräsident Köhler übernimmt auch für den 3. Deutschen Weiterbildungstag die Schirmherrschaft.
- Der Deutsche Weiterbildungstag 2010 geht in den Bundestag! Die zentrale Veranstaltung am 24. September 2010 findet in diesem Jahr mitten im Zentrum der politischen Macht statt - ein echter Paukenschlag! Alle Details zum Wieso, Weshalb, Warum folgen nach den Ostertagen - bleiben Sie dran!
- - Die Veranstaltergemeinschaft ist so groß wie nie!
Erstmals ist es in diesem Jahr gelungen, insgesamt 16 Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche unter ein Dach zu bringen! Mit dabei: die Initiatoren vom Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) und vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV); der Verband Deutscher Privatschulverbände (VDP), das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesbildungsverbände (BALB), die Woche der Weiterbildung und namhafte Unternehmen wie DAA, TÜV Rheinland Consulting, IB, CJD, bfw, RAG Bildung, Grone-Schulen, Bfz Essen und das Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen (BNVHS).
Eingeladen sich zu beteiligen sind alle Unternehmen, Verbände und Einrichtugen der Aus- und Weiterbildung. Kontakt und weitere Infos.
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Globales Lernen in der Volkshochschule
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Das Institut für Internationale Zusammenarbeit des DVV – dvv international – bietet auch in diesem Jahr Fördermöglichkeiten für Veranstaltungen im Bereich Entwicklungspolitische Bildungsarbeit mit den Schwerpunkten Fortbildungen für Multiplikator/innen, Bildungsarbeit mit Jugendlichen, Bildungsarbeit mit Älteren. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und ist offen für alle Fachbereiche (Kultur, Politik / Gesellschaft/ Umwelt, Sprachen, Gesundheit bzw. fachübergreifend). Der Förderzeitraum für beide Programme ist jeweils vom 1. Januar bis 31. Dezember eines Haushaltsjahres. Für die Antragsstellung gibt es im Prinzip keine Fristen - doch sollten sie für das jeweils folgende Jahr bis spätestens zum 30. November des laufenden Jahres gestellt werden. Ansprechpartnerin im dvv international in Bonn:ist Katrin Koops, E-mail: koops@dvv-international.de Nähere Informationen und Antragsformulare für die genannten Förderprogramme finden Sie hier.
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Neue Online-Fachzeitschrift mit Schwerpunkt europäische Erwachsenenbildungsforschung
Eine neue Online-Fachzeitschrift mit Schwerpunkt europäische Erwachsenenbildungsforschung ist auf dem Markt. RELA - so der Titel - wird im Auftrag der Europäischen Gesellschaft zur Forschung in der Erwachsenenbildung (ESREA) herausgegeben. European Journal for Research on the Education and Learning of Adults und bietet u.a. ein Forum für wissenschaftliche Publikationen. Zweimal im Jahr wird RELA erscheinen, ist peer-reviewed und wird mit „Open Access“ angeboten, d.h. alle Ausgaben werden kostenfrei im Netz zur Verfügung stehen.
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BIBB schreibt Weiterbildungspreis aus
Um innovative Konzepte im Bereich der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung zu fördern, Impulse für neue Entwicklungen zu setzen und die Zukunft mitzugestalten, schreibt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in diesem Jahr bereits zum elften Mal den »Weiterbildungs-Innovations-Preis« (WIP) aus. Neben fünf Preisen zu allen Themenfeldern der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung wird erneut ein Sonderpreis verliehen, diesmal für innovative Konzepte zum Thema »Kompetenzfeststellung in der Weiterbildung«. Jeder Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Der Wettbewerb um den WIP 2011 wird unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Stefan Mappus, stehen.
Die Preisverleihung findet im Februar 2011 auf der Bildungsmesse "didacta" in Stuttgart statt. Bewerbungsschluss für den WIP 2011 ist der 31. Juli 2010. Unterlagen können direkt beim BIBB angefordert werden: hunsdorf(at)bibb(dot)de, fon 0228/107-2523. Vollständige Bewerbung sind bis spätestens 31. Juli 2010 (es gilt das Datum des Poststempels) in doppelter Ausfertigung zu richten an: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Stichwort: "WIP 2011", z. Hd. Frau Hunsdorf, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn.
Inhaltliche Auskünfte zum WIP erteilen: Ingrid Leppelmeier, fon 0228/107-1130, leppelmeier(at)bibb(dot)de und Hans-Joachim Schad, fon 0228/107-1117, schade(at)bibb(dot)de.
Weitere Informationen zum WIP finden Sie auf der Webseite.
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Erwachsenenbildung kann soziale Exklusion vermindern
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Erwachsenenbildung kann zum Erhalt sozialer Teilhabe beitragen, dies zeigt eine niederländische Studie, wie erwachsenenbildung.at berichtet. In dieser Untersuchung kommt Dr. De Greef 2009 zum Ergebnis, dass Erwachsenenbildung zur Reduzierung von Einsamkeit entscheidend beizutragen vermag. Nach 15 Kurstreffen würden 44,2% der Teilnehmenden weniger isoliert leben und die soziale Exklusion würde abnehmen, wie es heißt. Und weiter wird beschrieben, dass neben der Vermittlung von Wissen Gemeinschaftsaktivitäten wichtige Elemente innerhalb der Erwachsenenbildung seien. Menschen würden sich oft in weiterer Folge nicht nur in Kursen begegnen, sondern sich auch außerhalb unterstützen.
Hingewiesen und am konkreten Beeispiel gezeigt wird, dass gerade die soziale Exklusion von älteren Menschen eine große Herausforderung darstelle. Durch Einsamkeit könnten u.a. physische Beschwerden stärker auftreten und ein Umzug in Pflegeeinrichtungen früher notwendig werden. Deshalb würde es zahlreiche Bestrebungen geben, kosteneffektive, aber nachhaltige Maßnahmen zur Prävention von sozialer Exklusion zu finden. erwachsenenbildung.at berichtet weiter, dass laut De Greef die Förderung von Selbstmanagement und Transfer die wichtigsten Faktoren in diesem Prozess seien. Durch die starke Berücksichtigung der Wünsche und Möglichkeiten können die Teilnehmenden ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Positionen erweitern und dabei auch ihr Alltagsleben verbessern. Genau hier lwürde die Stärke der Erwachsenenbildung in der Prävention von sozialer Exklusion liegen.
www.infonet-ae.eu/index.php
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Änderungen bei der gesetzlichen Unfallversicherung zum 1.1.2010
Ab 2010 treten die Berufsgenossenschaften und die Unfallkassen mit einem gemeinsamen Design an die Öffentlichkeit. Sie haben eine neue zentrale Servicenummer (Tel. 0800-6050404, Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung, Montag bis Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr). Betriebsprüfungen werden ab 2010 von der Rentenversicherung durchgeführt. Bei sog. „Wertguthaben“ (z.B. im Rahmen von Altersteilzeitvereinbarungen) gilt zukünftig, dass die Beiträge dann gezahlt werden, wenn sie entstehen. Bitte beachten Sie die Hinweise der Berufsgenossenschaft dazu!
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Stiftung Warentest informiert über Haftungsfragen im Ehrenamt
In der aktuellen März-Ausgabe der Zeitschrift "test" informiert die Stiftung Warentest in einem Bericht über Haftungsfragen im Ehrenamt und geht daneben auch auf das Thema Unfallversicherung ein.
Die März-Ausgabe der Zeitschrift ist bis zum 25.3.2010 im Handel erhältlich. Der einzelne Artikel kann außerdem kostenpflichtig über die Homepage der Stiftung Warentest bezogen werden.
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Online Lesen und Schreiben lernen - hinter Gittern!
Der Deutsche Volkshochschul-Verband hat eine modifizierte Internet-Plattform für Erwachsenen entwickelt, die nicht oder nur wenig lesen und schreiben können. Die Lernplattform wird nun in zahlreichen Justizvollzugsanstalten bundesweit eingesetzt wird. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.
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Aktionswoche "Naturerlebnis heimischer Tier- und Pflanzenwelt" 1- bis 9. Mai
In der Aktionswoche Naturerlebnis der heimischen Tier- und Pflanzenwelt 2010 werden vom 1. bis zum 9. Mai 2010 rd. 85 Exkursionen in ganz Schleswig-Holstein angeboten. Qualifizierte Führungen sorgen für besondere Erlebnisse und für ein besseres Verständnis unserer Natur. Getragen wird die Aktionswoche von der Akademie für Natur und Umwelt, dem Landesverband der Volkshochschulen, örtlichen Volkshochschulen und zahlreichen Naturschutzverbänden und -organisationen. Die Broschüre mit allen Angeboten, Treffpunkten und Kontaktdaten können Sie bei der Akademie für Natur und Umwelt bestellen oder beim Landesverband der Volkshochschulen. Zur Veranstaltungsübersicht.
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Termine Englisch-Prüfungen der Universität Cambridge ESOL
Die Anmeldefrist zu den Englisch-Prüfungen der Universität Cambridge ESOL für die Sommerprüfungen ist abgelaufen. Die nächste Möglichkeit diesen weltweit anerkannten Nachweis über englische Sprachkompetenz in Schleswig-Holstein zu erwerben, ist nun im Winter 2010. Die schriftlichen Prüfungen zu den Business-Englisch-Zertifikaten finden je nach Niveaustufe am 20.11.10, 27.11.10 und 04.12.10. statt. Für allgemeinsprachliche Prüfungen sind die Termine der schriftlichen Prüfungen am 8. 9. und 11.12.10. Anmeldeschluss für die Winterprüfungen ist der 15. September 2010. Die Anmeldeformulare und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
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Handeln gegen gesundheitliche Ungleichheiten
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Gesundheitliche Ungleichheiten nehmen zu. In Deutschland liegt beispielsweise der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen armen und reichen Männern bei mehr als 10 Jahren, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung berichtet. Frauen, die in Reinigungsberufen arbeiten, rauchen doppelt so häufig wie Lehrerinnen. Kinder aus ärmeren Elternhäusern sind deutlich häufiger von Übergewicht und Adipositas betroffen als ihre Altersgenossen aus reicheren Elterhäusern. Auch im europäischen Vergleich nimmt die Ungleichheit zu.
Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, führt dazu aus, dass die Stärkung der gesundheitlichen Chancengleichheit nur gelingen könne, wenn sich bereits bei der Planung von Maßnahmen und Programmen die Beteiligten aus unterschiedlichen Bereichen miteinander vernetzen, weil Gesundheit von der familiären Situation, dem sozialen Umfeld, dem Bildungsstand und der Arbeitssituation beeinflusst werde. Gesundheitliche Präventionsangebote sollten daher die Bereiche Familie, Jugendhilfe und Bildung einbeziehen.
In Deutschland gibt es zwar bereits zahlreiche Projekte, bei denen die Vernetzung gelingt, doch sie reichen nicht aus. Sämtliche Strategien und weitere Projekte sind zu finden unter www.health-inequalities.eu Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Postfach 91 01 52, 51071 Köln, fon 0221/8992-0, fax /8992-300 / - 201, www.bzga.de.
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Unsicherheit für den Präventionsbereich: Regierung strebt kein Präventionsgesetz an
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Die neue Bundesregierung verabschiedet sich von einem zentralen Projekt der früheren Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). ”Die Bundesregierung wird den vom Bundesministerium für Gesundheit in der vergangenen Legislaturperiode erarbeiteten Entwurf eines Präventionsgesetzes nicht weiterverfolgen“, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (17/845) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/681). Vielmehr solle die gesundheitliche Prävention ”in ressortübergreifender Verantwortung wahrgenommen“ werden. Mit einem Gesamtkonzept zur gesundheitlichen Prävention solle das Ziel verfolgt werden, Menschen zu gesundheitsbewusstem Verhalten anzuregen, sie zu befähigen, Erkrankungen zu vermeiden und die Gesundheit zu erhalten, heißt es weiter. Im Rahmen der Präventionsstrategie werde die Regierung ”Vorhandenes bewerten und aufeinander abstimmen, nationale und internationale Erfahrungen und Erkenntnisse analysieren sowie auf bewährten Programmen und Strukturen aufbauen, diese weiterentwickeln und sie in die Fläche bringen“.
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Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung
Vom 3.–5. Juni findet in Dortmund der Europäische Kongresses "Shortcut Europe 2010" zum Thema "Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung" statt. Der Kongress wird vom Fonds Soziokultur gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturpolitischen Gesellschaft veranstaltet. Er nimmt das diesjährige "Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung" zum Anlass, um über den Zusammenhang von Kulturpolitik und sozialer Ausgrenzung zu diskutieren.
Gefragt wird nach den kulturellen Strategien, um mehr Teilhabe zu ermöglichen, aber auch danach, inwieweit Kultureinrichtungen nicht selbst ausgrenzend wirken. Wie bei den Kulturpolitischen Bundeskongressen gibt es auch bei Shortcut Europe 2010 eine Kongresswebsite und einen Newsletter, um schon im Vorfeld der Veranstaltung über das Thema informieren und die Diskussion eröffnen zu können. Die Anmeldung läuft bis zum 17. Mai.Das Programm zum Download.
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Bundesweiter Aktionstag "Bildungspatenschaften direkt" am 9. Juni
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Die "Aktion zusammen wachsen" unterstützt seit fast zwei Jahren die vielen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, die sich für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund engagieren. Als Bildungspatinnen und -paten lesen sie gemeinsam mit Kindern, helfen bei Hausaufgaben oder beraten und begleiten Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Ausbildung. Initiatorin der Aktion ist die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Prof. Dr. Maria Böhmer.
Um den Beitrag, den Ehrenamtliche für eine größerere gesellschaftliche Teilhabe von Migrantinnen und Migranten leisten, öffentlich sichtbar zu machen, findet am 9. Juni 2010 der bundesweite Aktionstag "Bildungspatenschaften direkt" statt. Zahlreiche Veranstaltungen von Patenschaftsprojekten rund um das Thema "Erzählen" sollen sich an diesem Tag der Öffentlichkeit präsentieren und zeigen, wie sie und unsere Gesellschaft insgesamt von dieser weitgehend ehrenamtlichen Arbeit profitieren.
Bei der Planung für den Aktionstag ist die bundesweite Servicestelle der "Aktion zusammen wachsen" Ansprechpartner für interessierte Patenschaftsprojekte.
Weitere Informationen zum Aktionstag finden sich in Kürze auf der Internetseite der "Aktion zusammen wachsen".
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Stifter-helfen.de - IT for Nonprofits
Stifter-helfen.de - IT for Nonprofits ist ein Online-Portal für IT-Spenden. Wie dort zu lesen, vermittelt Stifter-helfen.de gemeinnützigen, nicht staatlichen Organisationen Soft- und Hardwarespenden namhafter IT-Stifter. Das Spendenprogramm wird ermöglicht durch die Produktspenden der IT-Hersteller Cisco, Efficient Elements, GiftWorks, Microsoft, SAP, und Symantec. Diese Unternehmen möchten den gemeinnützigen Sektor unterstützen. Stifter-helfen.de hilft an dieser Schnittstelle. Daher wird kein Produkt bestellt, sondern man beantragt eine IT-Spende. In diesem Zusammenhang ist Stifter-helfen.de dafür verantwortlich, dass die Förderkriterien der IT-Stifter konsequent eingehalten werden. Bei der Registrierung der Organisation des Antragstellers werden daher auch Fragen gestellt, die kommerzielle Verkäufer nicht stellen würden.
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Jetzt buchen: Fortbildung im April und Mai 2010
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19-04-10 Workshop Projekt 2020 (052) 23-04-10.Lehren und Lernen an der Volkshochschule (005) 23-04-10 Netzwerkmanagement – Seminar für Fachkräfte in der Alphabetisierung und Grundbildung (606) 24-04-10 Wir entwickeln einen Fitnesszirkel: „Fit ab 50+“ (302) 24-04-10 Ein Tag für Französisch-Kursleitende (450) 28-04-10 Lehren und Trainieren mit bestimmten Zielgruppen (010) 05-05-10 Planungskonferenz Gesundheit (303) 08-05-10 Basisqualifizierung für Sprachkursleitende an Volkshochschulen (Modul 4) (404) 08-05-10 Andere Lernorte in der Alphabetisierung (604) 19-05-10 Motivierendes Dozentenverhalten und der Umgang mit Teilnehmenden (021) 19-05-10 Didaktik: Medieneinsatz im Unterricht – Overhead-Projektor, Flipchart und Beamer (009) 26-05-10 Ich erstelle mein Profil als Kursleiter/-in: „Kompetenzprofil Lehren in der VHS“ (011) 28-05-10 Netzwerkmanagement – Seminar für Fachkräfte in der Alphabetisierung und Grundbildung (608) 29-05-10 Lizenzausbildung Sen Fi® (304)
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Erwin Mitschdörfer aus Nordhastedt mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet
Bundespräsident Horst Köhler hat auf Vorschlag des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen Herrn Erwin Mitschdörfer aus Nordhastedt mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die Aushändigung wird der Ministerpräsident am Mittwoch, dem 21. April 2010, um 13.00 Uhr im Rittersaal des Schlosses vor Husum, König-Friedrich-V. Allee in 25813 Husum vornehmen.
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Neufassung der Satzung des VHS-Landesverbandes eingetragen
Am 13.06.2009 beschloss die Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V. Änderungen der Satzung. Diese wurden nunmehr in das Vereinsregister eingetragen. Die Satzungsänderungen beziehen sich auf die §§ 9 (Vorstand) und 21 (Auflösung und Liquidation).
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PS:
Lernen Sie das zentrale interaktive Internetportal für das bürgerschaftliche Engagement in Schleswig-Holstein kennen - www.ehrenamt-sh.de. Der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V. betreibt dieses Portal auf Projektbasis für das Land Schleswig-Holstein.
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Impressum
Verantwortlich im Sinne des Presserechts und § 6 des Mediendienste-Staatsvertrags: Dr. Martin Lätzel, Direktor des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V., Holstenbrücke 7, 24103 Kiel, Tel.: 0431/97984-0, Fax: 0431/96685, E-Mail: lv(at)vhs-sh(dot)de.
Redaktion: Hans Brüller
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