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Neuer Service für Pädagogen
Das Fachportal Pädagogik bietet einen neuen Service. Dort findet sich eine grundlegend neu strukturierte Übersicht über zahlreiche für die Erziehungswissenschaft relevante und kostenfrei im Internet verfügbare Materialien mit Informationen zu den Forschungsfeldern der Disziplin ebenso wie Informationen, die für Forschung, Lehre und Studium der Erziehungswissenschaft hilfreich sind. Der von uns angegebene Link führt direkt zum Themenbereich Weiterbildung.
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Europäische Kommission ruft zur Konsultation des LLL-Programms ab 2014 auf
Bürger/-innen, Expert/-innen, Organisationen, Behörden und Unternehmen lädt die Europäische Kommission ein, sich an der Konsultation über das künftige europäische Programm für lebenslanges Lernen zu beteiligen. Bis zum 30. November 2010 können sie ihre Sichtweise zum geplanten Programm für lebenslanges Lernen einreichen.
Die Kommission ermuntert, Anschauungen und Meinungen vor allem hinsichtlich des Grundprinzips, des Geltungsbereichs, der operativen Ziele und des Designs des künftigen LLL-Programms einzureichen. Geplant ist die erhaltenen Beiträge im Internet zu veröffentlichen.
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Bildungs- und Kompetenzmanagement
Der weiterbildende Masterstudiengang "Bildungs- und Kompetenzmanagement" an der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin ist, wie der Deutsche Bildungsserver berichtet, ausgerichtet an den neuen komplexen Anforderungen, die an Bildungs- und Personalverantwortliche in Unternehmen, Behörden und Organisationen gestellt werden. Das Masterprogramm vermittelt das erforderliche Wissen und stattet die Studierenden mit den notwendigen Methoden und Instrumenten aus, um Bildungs- und Kompetenzmanagement erfolgreich für unterschiedliche Unternehmenskulturen zu adaptieren und in Ihrem konkreten beruflichen Umfeld umzusetzen. Weitere Infos.
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Projektdatenbank zu "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung"
Im Rahmen des EU-Projekts 3-LENSUS (Lifelong Learning Network for Sustainable Development) ist eine Datenbank entwickelt worden. Diese sammelt und veröffentlicht Projekte , die sich in erster Linie mit Bildung und Lernen für eine nachhaltige Entwicklung auseinandersetzen. Das Projekt 3-LENSUS wird durch das Lifelong Learning Programme der Europäischen Union gefördert.
Projektbetreibende sind aufgerufen, eigene Projekte in die Datenbank einzutragen. Dazu muss nach einer Registrierung ein Online-Formular ausgefüllt werden. Einträge können nachträglich noch verändert werden.
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Leitfaden: Seniorenkurse für´s Internet
Der Leitfaden für Kursleitende, die mit älteren Menschen arbeiten und Internetkurse anbieten, gibt eine Einführung und einen Überblick über mögliche Trainingseinheiten und deren Inhalte. Der Leitfaden wurde von www.Saferinternet.at in Zusammenarbeit mit Kursleitenden im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (bmask) erstellt.
Der Hauptteil des Leitfadens beinhaltet 15 Kurssequenzen zu Themen wie: Was bringt das Internet? Maus und Tastatur bedienen; erste Schritte im Internet; E-Mails uvm. Zu all diesen Sequenzen bietet der Leitfaden eine Ausarbeitung von Zielen, Inhalten, Methoden, einen Vorschlag zum Ablauf, ergänzende Informationen zum Thema und je einen Vorschlag für Folien und ein Handout.
Die Folien der einzelnen Kurssequenzen stehen darüber hinaus als Power-Point-Dateien zum Download bereit.
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"Winterfest"- Erwachsene üben spielend Lesen, Schreiben und Rechnen
"WINTERFEST" ist ein Lern-Adventure für den PC. Es wurde für erwachsene Lernende in der Grundbildung entwickelt und eignet sich sowohl für die Kursarbeit als auch für das individuelle Lernen. Eine spannende Geschichte, attraktive Grafiken, abwechslungsreiche Aufgaben, unterhaltsame Minispiele und aufregende Rätsel motivieren die Spielenden, ihre Lese-, Schreib- und Rechenkompetenzen in Verbindung mit Alltags- und Berufs-situationen zu trainieren und zu festigen. Das Computerlernspiel WINTERFEST wurde im vom Bund geförderten Forschungsprojekt "Alphabit" entwickelt.
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Sonder-Newsletter Migration und Integration
Am 1.09.2010 fand die Auftaktveranstaltung des Ministeriums für Justiz, Gleichstellung und Integration zum Aktionsplan Integration Schleswig-Holstein statt. Den Sonder-Newsletter 03/2010 zu dieser Veranstaltung erhalten Sie als PDF-Datei zum Download.
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Bildungspolitische Empfehlungen von Deutschem Kulturrat und Migrantenverbänden
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Gemeinsam erarbeitete bildungspolitische Handlungsempfehlungen für Bund und Länder stellten der Deutsche Kulturrat und neun Migrantenverbände am 15. Oktober 2010 vor (Pressemitteilung). Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, betonte, bildungspolitische Herausforderungen müssten gemeinsam aktiv angegangen werden. „Dialog statt Ausgrenzung ist das Geheimnis von Integration“, so Zimmermann. Ziel der gemeinsamen Arbeit waren Empfehlungen zur Weiterentwicklung der interkulturellen Arbeit in den Kindergärten, der Schule, der Erwachsenenbildung, der außerschulischen Bildung und den Vereinen und Verbänden. Unter anderem wird dafür plädiert, die interkulturelle Öffnung und Professionalisierung aller zivilgesellschaftlichen Strukturen zu stärken und zu fördern. Die Empfehlungen sind ein Produkt der Zusammenarbeit im Rahmen des Runden Tisches „Lernorte interkultureller Bildung“, der am 17. November 2009 seinen Auftakt hatte. Im Zuge der Zusammenarbeit wurde auch eine Stellungnahme verfasst zum Thema „Lernorte interkultureller Bildung im vorschulischen und schulischen Kontext“. Der Runde Tisch ist Teil eines durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes des Deutschen Kulturrates.
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Weiterbildung im Test
Unter der Überschrift "Den Job auf Lebenszeit gibt es nicht mehr" hat der Tagesspiegel am 31.10. ein Interview mit Christina Engel, Redakteurin bei den Weiterbildungstests der Stiftung Warentest veröffentlicht. Im Auftrag des Bundesbildungsministeriums entstanden die Weiterbildungstests 2002. Sie begutachten jene beruflichen Weiterbildungen, die für alle zugänglich sind. In dem Interview beschreibt Engel u.a., nach welchen Kriterien Veranstaltungen und Anbieter für die Test ausgesucht werden, wie die Tests ablaufen etc. In einem weiteren Fragebereich erläutert die Redakteurin u.a. wo sich Trends im Weiterbildungsbereich abzeichnen.
Das Interview ist nachzulesen.
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Die Idee von "Guten Geschäften": Gegenseitiges Geben ohne Geld
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Die Martktplatzmethode, die von der Bertelsmann-Stiftung aus den Niederlanden nach Deutschland geholt wurde, ist ein mittlerweile etabliertes Konzept zum Zusammenbringen von gemeinnützigen Organisationen und Wirtschaftsunternehmen und der Anbahnung lokaler Kooperationen. Auch in Schleswig-Holstein haben sich an verschiedenen Orten lokale Marktplatz-Initiativen gegründet.
Bei einer Marktplatz-Veranstaltung treffen in einer geeigneten Räumlichkeit Vertreterinnen und Vertreter von gemeinnützigen Organisationen und Wirtschaftsunternehmen aufeinander. In einem vorab festgelegten Zeitraum –üblich ist eine knapp zweistündige Dauer- ist freie Bahn für Verhandlungen. Die Menschen kommen miteinander ins Gespräch, tragen vor, was sie zu bieten haben und was benötigt wird. Die wichtigste Regel hierbei: Geldbeträge sind tabu; gehandelt wird nicht mit Waren, sondern mit konkreten Engagementangeboten. Sind die Verhandlungen von Erfolg gekrönt, wird unmittelbar eine schriftliche Vereinbarung getroffen, die vor Ort von einem „Notar“ begutachtet wird. Ein Moderator und einige „Makler“ helfen während der Veranstaltung bei der Anbahnung der Kommunikation und stellen Kontakte her.
Der nächste Marktplatztermin: 17. März 2011 Kiel www.gute-geschaefte-kiel.de.
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Ökonomische Grundbildung für Bildungsbenachteiligte
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Der Armutsbericht zeigt, dass Menschen mit geringen oder gar keinen Bildungsabschlüssen ein erhöhtes Armuts- und Schuldenrisiko tragen. Hier setzt das Modul „Ökonomische Grundbildung für Bildungsbenachteiligte“ an, das vom Deutschen Volkshochschul-Verband für das Lernportal ich-will-lernen.de entwickelt wird. Nähere Informationen finden Sie im angehängten Dokument „ökonomische Grundbildung im Lernportal“.
Der „Flyer Lernportal“ informiert über das gesamte Angebot des Lernportals, das seit 2004 ein bewährtes Blended-Learning-Instrument für viele Lehrende an den Volkshochschulen ist.
Rund 800 Szenen und Übungen sind bereits unter dem Titel „Leben und Geld“ in den Alphabetisierungsbereich des Lernportals integriert. Rund 2.500 weitere Szenen und Übungen werden im Mai 2011 für den Bereich „Schulabschlüsse“ freigeschaltet. Die Inhalte wurden von Wirtschaftswissenschaftlern und Fachleuten aus der Alphabetisierung entwickelt, wissenschaftlich begleitet durch den Lehrstuhl für Wirtschaftsdidaktik der Universität Duisburg/Essen. Die Übungen zeigen in ökonomisch geprägten Lebensbereichen u.a., wie man notwendigen von überflüssigem Konsum unterscheidet, wie man besser haushalten kann oder auch welchen Stellenwert Bildung für den beruflichen Aufstieg hat.
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"Bildung durch Beteiligung": Schultagung in Hamburg
Wie können Schulen bürgerschaftliches Engagement in ihr Leitbild und ihren Alltag integrieren? Wie werden sie zum Dreh- und Angelpunkt einer aktiven lokalen Bürgergesellschaft? Was bringt das für Schüler, Eltern und Lehrer? Zu diesen Fragen fand vom 21.-23. Oktober 2010 in Hamburg die Tagung "Bürgerschaftliches Engagement = Bildung durch Beteiligung" (zur Internetpräsenz) unter der Schirmherrschaft der Hamburger Bildungssenatorin Christa Goetsch statt. Die BBE-Arbeitsgruppe "Bildung / Qualifizierung" konnte für die Umsetzung der Tagung die Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, die Bertelsmann Stiftung, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, die Körber-Stiftung und das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung gewinnen. Die Tagung zeigte Wege auf, wie Schulen und bürgerschaftliches Engagement zusammenwirken können. Sie bot Kontaktgelegenheiten, wissenschaftlichen Input u. a. von Peter Fauser (Uni Jena) und Richard Lerner (Tafts University, USA), Praxis-Exkursionen und zahlreiche Workshops. Es war bereits die 6. Tagung zum Thema Schule und Bürgerschaftliches Engagement in der Reihe des BBE.
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Initiative: Mehr Bürgerstiftungen für die Westküste
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Am 16. November findet in Itzehoe eine Informationsveranstaltung der landesweiten Kampagne "Bürgerstiftungen für Schleswig-Holstein" (zur Internetpräsenz der Initiative) statt. Ziel ist, das Konzept der Bürgerstiftung im Land zwischen den Meeren bekannter zu machen, damit in Schleswig-Holstein noch mehr Bürgerstiftungen gegründet werden und neue Impulse für das Gemeinwesen geben. Träger sind Schleswig-Holsteinische Bürgerstiftungen, die Landesregierung und die bundesweite Initiative Bürgerstiftungen, Berlin. Schirmherr ist Ministerpräsident Peter Harry Carstensen.
Eröffnet wird die Veranstaltung von Rudolf Kochan, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westholstein und Dr. Andreas Koeppen, Bürgermeister der Stadt Itzehoe. Eine Vertreterin des Innenministeriums und eine Rechtsanwältin informieren über die Gründung und steuerliche Fragen des Stiftens. Vertreter mehrerer Bürgerstiftungen werden aus der Praxis ihrer Arbeit berichten. Die Informationsveranstaltung findet am 16. November um 19 Uhr in der Sparkasse Westholstein, Feldschmiedekamp 30-40, in 25524 Itzehoe statt. Die Teilnahme ist frei; allerdings ist eine Anmeldung erforderlich: BürgerStiftung Region Ahrensburg, Telefon 04102 / 67 84 89, E-Mail: info@buergerstiftung-region-ahrensburg.de (zum Anmeldeformular)
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"Zahlen und Fakten 2010": Kompakter Überblick über alles Wissenswerte in Schleswig-Holstein
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Wie viele Menschen leben in Schleswig-Holstein? Wie lang ist die Küstenlinie an Nord- und Ostsee? Wie stark ist die Arbeitslosigkeit in diesem Jahr im Land zurückgegangen? Wie viele Tierarten leben im Nationalpark Wattenmeer? Über all dies und noch viel mehr informiert die Broschüre "Schleswig-Holstein. Ein starkes Land. Zahlen und Fakten 2010", die von der Staatskanzlei herausgeben wird und neu erschienen ist.
"Zahlen und Fakten" bietet im handlichen Format einen kompakten Überblick über alles Wissenswerte im Land. Auf 48 Seiten informiert die Broschüre mit kurzen Texten und anschaulichen Grafiken über die wichtigsten Themenfelder wie beispielsweise Wirtschaftsstandort, Bildung und Ausbildung, Natur und Umwelt, Kultur und Freizeit sowie Politik. Aufgeführt sind auch zahlreiche Internet-Links, die zu jedem Themenkomplex auf weiterführende Angebote verweisen.
"Schleswig-Holstein. Ein starkes Land. Zahlen und Fakten 2010" ist kostenlos zu beziehen über das Internet www.staatskanzlei.schleswig-holstein.de, Menüpunkt Service, dort "Broschüren".
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Geschäftsführer/-in gesucht
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist die Stelle des Geschäftsführers/der Geschäftsführerin des Sächsischen Volkshochschulverbandes e.V. (SVV) neu zu besetzen. Zum SVV gehören 18 Mitglieder mit ihren Volkshochschulen. Die Ausschreibung lesen Sie hier.
Informationen über den Verband finden Sie im Internet unter www.vhs-sachsen.de. Ihre vollständige Bewerbung richten Sie schriftlich bis spätestens 30.11.2010 an den Vorsitzenden des Verbandes, Herrn Thomas Friedrich, Volkshochschule Muldental, Lüptitzer Straße 2, 04808 Wurzen.
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Neue Broschüre zum Freiwilligendienst aller Generationen erschienen
Die neue Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt die vielfältigen Einsatzorte der Freiwilligendienste aller Generationen und Trägerorganisationen. Gleichzeitig bietet sie aber wichtige Informationen für Vereine, Organisationen oder Kommunen, um selbst einen Freiwilligendienst aller Generationen vor Ort anzubieten.
Die Publikation kann downgeloadet bzw. kostenfrei bestellt werden.
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Ehrenvorsitzender gestorben
Im Alter von 84 Jahren verstarb Winrich Benecken am 29.09.2010. Benecken war seit 1992 Ehrenvorsitzender des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V.. 1957 gründete er in Stellau eine VHS. 1974 - 1999 leitete er die VHS Glinde neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Lehrer, Schulleiter, Schulrat und Ministerilrat im Bildungsministerium. Von 1966 - 1987 war Benecken 2. Vorsitzender des Landesverbandes und von 1987 - 1993 der 1. Vorsitzende. 1984 erhielt Benecken das Bundesverdienstkreuz für seinen Einsatz in der Erwachsenenbildung.
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Lesetipps
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- Anne Bamford,"Der Wow-Faktor. Eine weltweite Analyse der Qualität künstlerischer Bildung", Waxmannn Verlag, ISBN: 978-3-83-09-2265-0, 24,90 Euro. Die Studie "Der Wow-Faktor" der australischen Wissenschaftlerin Anne Bamford untersucht erstmalig den Stand und die Bedeutung von Kunst und Kultur innerhalb der Bildung weltweit. Die Untersuchung hat bereits eine so große Wirkung erzielt, dass bezugnehmend auf Anne Bamfords Forschungsergebnisse mit der Entwicklung von nationalen Strategien für den Ausbau der Angebote zur kulturellen Bildung begonnen wurde (u. a. Norwegen, Belgien, Dänemark, Großbritannien).
- Neue Wege der Anerkennung von Kompetenzen in der Kulturellen Bildung, Der Kompetenznachweis Kultur in Theorie und Praxis Vera Timmerberg / Brigitte Schorn (Hrsg.), Schriftenreihe Kulturelle Bildung, Band 15, München 2009, 296 Seiten ISBN-10 3-86736-315-3, ISBN-13 978-3-86736-315-0, 18,80 €. Die Publikation gibt interessante Einblicke in den Kompetenznachweis Kultur und seine Bezüge. Dies geschieht durch ihre Mischung aus einerseits Darstellung des KNK und der Ergebnisse der Evaluation und andererseits der theoretischen Diskussion seiner Verortung und Implikationen in und für z.B. Kulturelle Bildung, Pädagogik, Gesellschaft oder Erhebungszusammenhänge. Dadurch ist die Publikation nicht nur lesenswert für am KNK Beteiligte, sondern für alle, die sich für Kulturelle Bildung, Evaluation oder Pädagogik interessieren.
- Veranstaltungen bis Ende 2010 der Landeszentrale für Politische Bildung sowie ihrer Ansprechpartner
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Jetzt buchen: Fortbildung Mitte November 2010 bis April 2011
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November
13-11-10 Zum Umgang mit Fehlern im Sprachkurs (415)
13-11-10 Das Zertifikat Deutsch als Fremdsprache A2, B1, B2 – Prüfer/innentraining (426)
20-11-10 Meeting the Challenge of Advanced English with the Cambridge (430)
27-11-10 Basisqualifizierung für Sprachkursleitende an Volkshochschulen (Modul 9) (409)
Dezember
03-12-10 Fortbildung zum Computerlernspiel WINTERFEST (614)
Januar
21-01-11 Einführung für neue Kursleiterinnen und Kursleiter in der Alphabetisierung deutschsprachiger Erwachsener (612)
22-01-11 7. VHS Gesundheitstag (303)
29-01-11 Burn-In statt Burn-Out - Entspannter mehr Motivation herstellen-Fit und motiviert bleiben als Lehrkraft (621)
Februar
03-02-11 Mit „Erfüllungen“ gegen Kursabbrecher (026)
10-02-11 Souveräner Umgang mit schwierigen Kursteilnehmern (007)
26-02-11 Souveräner Umgang mit Kindern & Jugendlichen in schwierigen Kurssituationen (008)
März
09-03-11 Texten für Milieus (040)
25-03-11 Didaktik / Methodik: Wie fange ich an? Wie höre ich auf? (013)
April
02-04-11 Mediengestützt unterrichten: OH, Flipchart und Beamer (012)
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PS:
Lernen Sie das zentrale interaktive Internetportal für das bürgerschaftliche Engagement in Schleswig-Holstein kennen - www.ehrenamt-sh.de. Der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V. betreibt dieses Portal auf Projektbasis für das Land Schleswig-Holstein.
Den Newsletter von Ehrenamt-sh.de können Sie kostenlos bestellen.
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Impressum
Verantwortlich im Sinne des Presserechts und § 6 des Mediendienste-Staatsvertrags: Dr. Martin Lätzel, Verbandsdirektor des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V., Holstenbrücke 7, 24103 Kiel, Tel.: 0431/97984-0, Fax: 0431/96685, E-Mail: lv(at)vhs-sh(dot)de.
Redaktion: Hans Brüller
Ergänzende Hinweise: Für Fehler redaktioneller und technischer Art sowie für die allumfassende Richtigkeit der Eintragungen kann keine Haftung übernommen werden. Insbesondere kann keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit von Informationen übernommen werden, die über weiterführende Links erreicht werden. Falls von unserem Internetangebot auf Seiten verwiesen wird, deren Inhalt Anlass zur Beanstandung gibt, bitten wir jeden, uns dies umgehend mitzuteilen.
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