
| Da liegt er nun vor, der Deutsche Lernatlas, und beherrscht die Schlagzeilen. Die Ergebnisse sind so präsentiert, dass sie auch für Menschen, die sich sonst nicht mit der Fachmaterie Bildung beschäftigen, ablesbar sind. “Dummer Norden, schlauer Süden”? Die Schlagzeile taugt nicht. Und wer genauer hinschaut, mag Nuancen erkennen, die interessant sind und deren Entdeckung das Untersuchungsdesign ermöglicht.
Der zentrale Wert des Deutschen Lernatlas liegt nämlich darin, dass er die gesamte Bandbreite von Bildung auffächert. Dort wird unterteilt in soziales Lernen, berufliches und persönliches Lernen. |
Er berücksichtigt sogar erstmals die Angebote der Volkshochschulen im jeweiligen Kreis bzw. der Kommune. Da kann es beim Faktor Soziales Lernen im Kreis Segeberg schon mal besser aussehen als im Landkreis Altötting, wo die Bildung vorgeblich besser ist.
Wer will werten, was wirklich wichtig ist? Es reicht nicht, den Atlas als eine Art Bundesligatabelle für Bildung zu lesen. Es gilt, ihn in seinen ganzen Facetten zu deuten und gemeinsam zu schauen, über die Grenzen der Bundesländer hinweg, wie sich Bildung in Qualität und Struktur im Fokus lebenslangen Lernens weiter entwickeln kann, damit wir wirklich Deutschland einig Bildungsrepublik werden.
Ihr Dr. Martin Lätzel
Inhalte VHS-Landesverband und DVVAus Bildung, Kultur und PolitikBürgerschaftliches EngagementStellenanzeigeTippsFortbildungLandeszentrale für politische Bildung
Einladung zum Parlamentarischen Abend - „Bildung im ländlichen Raum“
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am 14.12.2011, von 18.30 bis 21.00 Uhr im Schleswig-Holstein Saal des Landeshauses.
Bildung ist ein Standortfaktor, nicht nur im Verhältnis konkurrierender Nationalstaaten, sondern auch im Verhältnis der Regionen und kommunalen Gebietskörperschaften. Unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung ist Bildung ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der ländlichen Räume in Schleswig-Holstein.
Bildung und lebenslanges Lernen finden nicht in anonymen zentralstaatlichen Zusammenhängen, sondern im sozialen Nahraum der Menschen „vor Ort“ statt. Mit dem Parlamentarischen Abend zum Thema „Bildung im ländlichen Raum“ möchten die Akademie für die ländlichen Räume und der Landesverband der Volkshochschulen den Blick für die Herausforderungen schärfen und interessante Handlungsansätze aufzeigen.
In kurzen Expertengesprächen wollen wir einen Bogen von der Kindertagesstätte über Schule, Ausbildung bis hin zur Erwachsenenbildung schlagen und folgen dem Gedanken des Lebenslangen Lernens. Inhaltlich werden wir Impulse für die Themen: Anforderungen an eine zeitgemäße Bildung(-sstruktur), Lernkulturen und Bildungsautonomie geben. An welchen Stellen müssen wir Bildung „neu denken“? Wo können neue Strukturen und Partnerschaften Vorteile bieten? Was können wir von guten Beispielen lernen? Wo liegen die besonderen Stärken des ländlichen Raums?
Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich mit dem Anmeldebogen per Fax (alt. per E-Mail) bis zum 08.12.2011 an.
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Kita-Weiterbildungsprogramm 2012 - Über 120 Angebote für den Norden
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Fertig und veröffentlicht: Die Volkshochschulen in Schleswig-Holstein bieten den Mitarbeiter/-innen der Kita’s auch in 2012 ein hochwertiges und attraktives Angebot an Weiterbildungen. An fünfzehn Standorten in Schleswig-Holstein stehen vom Fachvortrag bis zur mehrjährigen Qualifizierung viele sehr interessante und aktuelle Themen bereit..
"Mit über 20 Angeboten bilden vor allem die umfangreichen Qualifizierungslehrgänge in unserem aktuellen Programm einen Schwerpunkt", wie Koordinator Michael Kölln (VHS Bad Segeberg) darstellt. "Die Themen", so Kölln, "sind wie immer sehr vielfältig und reichen von der Medienqualifizierungen über die etablierten Frühpädagogik und Fachwirtqualifikationen bis hin zum neuen Angebot Singen mit Kindern."
Diese Seminare finden i.d.R. in Kooperation mit überregionalen Partnern wie Schulen ans Netz und dem Landesmusikrat Schleswig-Holstein statt. "Darüber hinaus erstellen wir Interessierten gern individuelle Schulungsangebote für Ihre Einrichtung oder Institution", wie Kölln ergänzt. Zum Programm.
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Volkshochschule Oldenburg in neuen Räumen
Landwirtschaftssekretär Rabius: „Bildungs- und Kulturzentrum in Oldenburg stärkt lebendige Kultur und lebenslanges Lernen“
Landwirtschaftsstaatssekretär Ernst-Wilhelm Rabius hat das neue Bildungs- und Kulturzentrum in Oldenburg (Kreis Ostholstein) als wichtigen Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Kultur und des lebenslangen Lernens in Ostholstein gewürdigt. „Beides sind wichtige Faktoren für eine zukunftsfähige Entwicklung ländlicher Regionen“, sagte er am 23. November 2011 bei der Eröffnung des Zentrums.
Mit dem Umbau des ehemaligen Jugendzentrums in der Göhler Straße zu einem Bildungs- und Kulturzentrum stehen nun attraktive Räumlichkeiten zur Verfügung, deren Betreiber die stadteigene KulTour GmbH ist. Es sollen vor allem Weiterbildungsangebote der Volkshochschule und kulturelle Veranstaltungen durchgeführt werden, zum Beispiel Kabarett und Kammermusik. Zurzeit sind die Angebote an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet untergebracht.
Auch die regionale Zusammenarbeit sei ein zentraler Gedanke des Projektes, betonte Rabius. Die Volkshochschulen Fehmarn und Heiligenhafen werden in diesem Sinne das Bildungs- und Kulturzentrum für spezielle Kurse nutzen. Es werden Büros zur Verwaltung und für regional arbeitende Projekte bereitgestellt.
„Die Gesamtbaukosten des in Trägerschaft der Stadt Oldenburg realisierten Projektes belaufen sich auf nahezu 900.000 Euro. Die AktivRegion Wagrien-Fehmarn beteiligt sich mit einem EU-Zuschuss von knapp 400.000 Euro. Ich freue mich darüber, dass es Ihnen gelungen ist, die AktivRegion von dem Projekt zu überzeugen und erhebliche Mittel aus dem EU-Grundbudget der AktivRegion einzuwerben. Mit dieser Schwerpunktbildung wird erwartet, dass das Zentrum zum Mittelpunkt einer regionalen Zusammenarbeit wird", erläuterte der Staatssekretär. Er dankte Bürgermeister Martin Voigt und Michael Kümmel, dem Geschäftsführer der Volkshochschule in Oldenburg und der KulTour GmbH, für ihren Einsatz für das Zentrum.
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Neue Prüfung telc Português B1
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Angesichts der guten wirtschaftlichen Entwicklung Brasiliens werden Kenntnisse in Portugiesisch immer gefragter. Wer in Europa Portugiesisch lernt, sollte auch brasilianische, angolanische oder mosambikanische Sprecher passiv verstehen und sich ein wenig mit den Besonderheiten der jeweiligen Sprachvarianten befassen. Unterschiede zwischen dem Portugiesisch Brasiliens und dem Portugals beschränken sich nicht nur auf Wortschatz und Aussprache, auch in der Grammatik findet man Unterschiede. Diese sind jedoch für das gegenseitige Verstehen in Portugal, Brasilien und den portugiesischsprachigen Ländern Afrikas nicht kommunikationshemmend, so dass sie leicht in den Unterricht integriert werden können.
Die Prüfung telc Português B1 ist daher jetzt in einer komplett überarbeiten Version verfügbar, die Aspekte beider Varianten prüft. Die Anweisungen und der allgemeine Prüfungstext sind dabei in der europäischen Sprachvariante des Portugiesischen verfasst. Jedoch werden in den verschiedenen Prüfungskomponenten, z.B. Hörverständnis, alle drei Sprachvarianten berücksichtigt. Für die Prüfungsvorbereitung empfiehlt es sich, Radiosendungen oder Hörübungen aus den verschiedenen portugiesischsprachigen Ländern zu hören, um Prüfungsteilnehmer mit allen Sprachvarianten vertraut zu machen. Im produktiven Teil können die Teilnehmenden selbstverständlich beide Varianten verwenden. Damit ist die Prüfung für Lernende aller Varianten des Portugiesischen geeignet.
Übungstest zur Prüfung telc Portoguês B1
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telc: Weiterbildungsprogramm 1. Halbjahr 2012
Die telc präsentiert ihr Weiterbildungsprogramm 1. Halbjahr 2012. Dozent/-innen haben die Möglichkeit, im neuen Lehrgang „zertifizierter telc Aussprachetrainer (m/w)“ fundierte Kenntnisse der Phonetik und Phonologie zu erwerben. Leitenden und Fachbereichsleitenden in Sprachbildungseinrichtungen sowie Sprachenreferentinnen und -referenten bieten wir Veranstaltungen zum Management von Sprachschulen und Sprachabteilungen.
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Investition in Fachkräfteentwicklung – Land fördert Weiterbildungsverbünde mit 1,8 Millionen Euro
Rückenwind für die Weiterbildung: Das Land investiert 1,8 Millionen Euro in die Fachkräfteentwicklung durch Weiterbildung. Wirtschafts-Staatsekretärin Dr. Tamara Zieschang überreichte am 17. November die entsprechenden Zuwendungsbescheide an die Träger der regionalen Weiterbildungsverbünde. „Weiterbildung wird immer wichtiger, gerade in Zeiten, in denen Fachkräfte knapp werden. Unser Ziel ist es deshalb, noch mehr Teilnehmer für Weiterbildungen zu mobilisieren. Dies kann nur mit mehr Transparenz, aktuellen Informationen über Weiterbildungsangebote und Förderprogramme und passgenauer Beratung auch für kleine Betriebe erreicht werden“, sagte Zieschang.
Mit rund 54 Prozent lag die Weiterbildungsbeteiligung der Beschäftigten in schleswig-holsteinischen Kleinstunternehmen 2010 deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 28 Prozent. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Erhebung zum Weiterbildungsverhalten „Adult Education Survey (AES)“. Die Studie bestätigt mit 95 Prozent die hohe Zufriedenheit der Weiterbildungsteilnehmer und weist für Schleswig-Holstein eine im Bundesvergleich höhere Chancengleichheit aus: Die Beteiligung von Älteren, Un- und Angelernten und Bürgern mit Migrationshintergrund an Weiterbildung ist höher als im Bundesgebiet. „Diese erfreulichen Ergebnisse bestärken uns, die Arbeit der Weiterbildungsverbünde weiter zu unterstützen. Sie leisten in den Regionen einen wertvollen Beitrag, die beruflichen Qualifikationen und das Potenzial auch benachteiligter Personenkreise für den Arbeitsmarkt zu fördern“, so die Staatssekretärin.
Die zwölf Weiterbildungsverbünde bilden ein landesweites Netz von Servicestellen, die alle Fragen rund um die Weiterbildung beantworten und in denen über 500 Weiterbildungseinrichtungen zusammenarbeiten, um das Weiterbildungsangebot bedarfsgerecht weiter zu entwickeln.
Rund 1,3 Millionen Euro stammen aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) des Zukunftsprogramms Wirtschaft und rund 500.000 Euro aus Landesmitteln.
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Mehr als nur Tools für das E-Teaching
Das Informationsportal e-teaching.org präsentiert in einem Themenspezial neue Tools für E-Teaching und E-Learning. Bewährte E-Teaching Methoden werden ebenso vorgestellt wie auch neue Tools. Besucher des Portals können sich einen Überblick über die Funktionsweise der Tools verschaffen.
e-teaching.org schreibt selber "Das Informationsportal dient als Selbstlernangebot oder als Baustein für hochschulspezifische Qualifizierungs- und Medienentwicklungsstrategien." Gleichwohl kann das Portal auch für die nichtuniversitäre Erwachsenenbildung anregend und beispielgebend sein.
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Deutscher Lernatlas misst Lernbedingungen in allen Kreisen und kreisfreien Städten
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Die Kreise und kreisfreien Städte aus Schleswig-Holstein schneiden beim Vergleich der Lernbedingungen in Deutschland durchschnittlich ab. Bei den kleineren und mittleren schleswig-holsteinischen Großstädten mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern liegt die Landeshauptstadt Kiel vor Lübeck, bei den Städten unter 100.000 Einwohnern landet Neumünster knapp vor Flensburg. Wie im gesamten Bundesgebiet zeigt sich auch in Schleswig-Holstein: Auf dem Land sind die Lernumfelder oft besser als in den Städten. Das sind die zentralen Ergebnisse des Deutschen Lernatlas, den die Bertelsmann Stiftung Ende November 2011 in Gütersloh vorgestellt hat.
Der Deutsche Lernatlas zeigt die Bedingungen für lebenslanges Lernen in Deutschland. Er verdeutlicht den Stellenwert des Lernens in den 412 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten und illustriert, inwieweit eine Kommune über die Lernvoraussetzungen verfügt, um wirtschaftlich und sozial erfolgreich zu sein. „Wo lebenslang gelernt wird, sind die Menschen glücklicher, das Zusammenleben sozial gerechter und die Gesellschaft wohlhabender. Der Deutsche Lernatlas zeigt uns, wo die Voraussetzungen für lebenslanges Lernen am besten sind“, erklärte Jörg Dräger, für Bildung zuständiges Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. „Der Deutsche Lernatlas verdeutlicht, dass Lernen mehr ist als Schule.“ Weil Menschen am Arbeitsplatz, als Mitglieder in Vereinen oder politischen Organisationen, in der Familie, in der Freizeit und im Gemeinwesen lernen, erfasst der Deutsche Lernatlas auch Kennzahlen für berufliches, soziales und persönliches Lernen. Er bietet so die einzigartige Möglichkeit, die Lernbedingungen in allen Lebensbereichen greifbar und vergleichbar zu machen.
Schleswig-Holstein im „Sozialen Lernen“ stärker als im „Schulischen Lernen“: Viele Städte und Kreise aus Schleswig-Holstein schneiden in ihren jeweiligen Regionstypen im Mittelfeld ab. Beim „Sozialen Lernen“, das sich auf Kennzahlen zum sozialen Engagement, zur politischen Teilhabe und zum Stellenwert der Jugendarbeit bezieht, bewegen sich die Regionen aus Schleswig-Holstein insgesamt sogar etwas über dem Bundesdurchschnitt. Besonders stark sind die entsprechenden Zahlen im verdichteten Umland und in den ländlichen Regionen, zum Beispiel in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde, Plön, Ostholstein, Schleswig-Flensburg und Nordfriesland. Aber auch die Landeshauptstadt Kiel schneidet beim „Sozialen Lernen“ hervorragend ab. Beim „Schulischen Lernen“ bleiben dagegen fast alle schleswig-holsteinischen Vertreter unter dem bundesweiten Schnitt. Einzig die Hansestadt Lübeck erreicht in dieser Dimension ein überdurchschnittliches Ergebnis, fällt dafür aber beim „Beruflichen Lernen“ deutlich hinter die Durchschnittswerte aus Bund und Land zurück.
Für den Deutschen Lernatlas wurden über 300 Kennzahlen aus unterschiedlichen Quellen überprüft. Nach einem in Kanada entwickelten mathematischen Verfahren wurden daraus 38 Kennzahlen ausgewählt, die besonders aussagekräftig für die Lernbedingungen vor Ort und für nahezu alle Kommunen verfügbar sind. Diese wurden dann zu einem Gesamtindex kombiniert, der abbildet, wie gut die Entwicklungschancen der Bürger in den verschiedenen Lebensbereichen, Lernformen und Lernorten sind. „Mit dem Deutschen Lernatlas will die Bertelsmann Stiftung mehr Transparenz über die Lernbedingungen schaffen“, erläuterte Dräger.
Alle Ergebnisse, Einzelprofile für die 412 deutschen Kreise und kreisfreien Städte, ein Bundesländervergleich sowie ausführliche Karten und Diagramme können online unter www.deutscher-lernatlas.de abgerufen werden.
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Personalisierungsfunktion "Mein Bildungsserver"
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Mit der neu entwickelten Personalisierungsfunktion "Mein Bildungsserver" können sich die Nutzerinnen und Nutzer des Deutschen Bildungsservers nun eine ganz nach ihren individuellen Wünschen maßgeschneiderte Startseite zusammenzustellen. Wer sich für bestimmte Teile des umfangreichen Angebots des Bildungsservers besonders interessiert, kann diese Inhalte – zum Beispiel die Hinweise auf Neueinträge oder die Stellenbörse – prominent als kleine grafische Anwendung (Widget) auf seiner individuellen Startseite platzieren. So haben die Nutzerinnen und Nutzer alle für sie wichtigen Neuigkeiten immer im Blick.
Die Widgets lassen sich nicht nur frei auf der Startseite platzieren, sie können auch individuell konfiguriert werden. Der Login für die neue Funktion "Mein Bildungsserver", welche die alte Anwendung gleichen Namens ablöst, erfolgt über Benutzername und Passwort. Die Registrierung ist über ein Standard-Formular mit Name und E-Mail-Adresse oder über eine OpenID möglich. Für diese muss man sich einmalig bei Anbietern wie Yahoo oder Google registrieren und kann sich bei Web-Angeboten, die dieses Verfahren unterstützen, einfach mit der OpenID anmelden.
Direkt zu "Mein DBS"
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Neues Portal für Bildungszeitschriften: wbv-journals.de
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Das Fachzeitschriftenportal „wbv-journals.de“ öffnet einen neuen Zugang zu aktuellen Bildungsthemen. Besucher des Portals können – auch ohne Registrierung – in sechs Bildungszeitschriften Themen recherchieren. Alle Zeitschriften können komplett nach Schlagworten, Autoren und im Volltext durchsucht werden, alle Beiträge können einzeln aufgerufen und heruntergeladen werden. Mit „wbv-journals.de“ bietet der W. Bertelsmann Verlag einen Teil der wissenschaftlichen Artikel als open access-Dokumente an, denn für ältere Artikel, Editorials, Inhaltsverzeichnisse, Buchvorstellungen und andere allgemeine Informationen ist der Download kostenlos. Aktuelle Artikel werden einmalig mit 50 Cent pro Seite berechnet und über PayPal oder per Kreditkarte abgerechnet. „wbv-journals.de“ startet mit zunächst sechs Zeitschriften. 2012 soll das Angebot um weitere Titel erweitert werden.
Mit dem neuen Angebot schließt der Verlag und Mediendienstleister eine Informationslücke und bietet seinen Printabonnenten einen zusätzlichen Service an: Abonnentinnen/Abonnenten des wbv lesen ihre abonnierte/n Zeitschrift/en kostenlos digital und können auf die kostenpflichtigen digitalen Artikel anderer wbv-Fachzeitschriften in wbv-journals.de mit einem Preisvorteil von bis zu 20% zugreifen. Weitere Infos wbv.de / wbv-journals.de
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Spiele für die Lehre jetzt im Wiki
SpieleWiki ist ein kostenlos verfügbares Wiki, das von allen Benutzern bearbeitet und erweiterbar ist. Es stellt derzeit über 480 Spiele für die Lehre vor, darunter hauptsächlich Gruppenspiele. Das Wiki beinhaltet u.a. Ballspiele, Vertrauensspiele, Kennenlernspiele, gruppendynamische Spiele, Entspannungsspiele und Reflexionsmethoden. Die vorgestellten Spiele sind in der Schul-, Jugend- und in der Erwachsenenbildung einsetzbar.
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Änderung der Förderrichtlinie „Bildungsprämie“
Das Programm „Bildungsprämie“ bis zum 30.11.2013 fortgesetzt werden. Allerdings werden die zur Verfügung stehenden Mittel sinken. Der reduzierte Etat führt zu geänderten Förderbedingungen. Die Einkommensgrenzen werden auf 20.000 bzw. 40.000 Euro abgesenkt für Alleinerziehende bzw. Verheiratete (alte Grenzen: 25.600 bzw. 51.200).
Zukünftig kann ein Bildungsgutschein nur noch alle zwei Jahre beantragt werden. Bisher war das jedes Jahr möglich.
Es werden nur noch Teilnehmende gefördert, die mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind. (Nachweis erfolgt über eine vom Teilnehmer unterschriebene Eigenerklärung). Die neue Förderrichtlinie enthält zudem weitere Neuerungen in Organisation und Abrechnung der Prämiengutscheine.
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Aktionstage Politische Bildung vom 5. bis 23. Mai 2012
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Die Aktionstage sind eine bundes- und europaweite Kampagne von und für die politische Bildung. Die Kampagne präsentiert die Vielfalt der Akteure, Zielgruppen und Aktionen und lenkt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das breite und wichtige Angebot politischer Bildung.
Bei den Aktionstagen handelt es sich nicht um eine eigenständige Veranstaltung, sondern sie stellt einen Rahmen bzw. ein Dach für viele einzelne Veranstaltungen dar. Auf der einen Seite soll dieses Dach den Zweck erfüllen, die Strahlkraft der einzelnen Veranstaltungen zu bündeln, um sie dann auf der anderen Seite gemeinsam als Kampagne zu bekannt zu machen. Die Aktionstage in Deutschland sind eine gemeinsame Initiative der Bundeszentrale für politische Bildung, der Landeszentralen sowie des Bundesausschusses Politische Bildung (bap), in dem auch die Volkshochschulen Mitglied sind. Ab 2012 konnte ein neuer Initiator gewonnen werden: die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V.. Parallel zu den Veranstaltungen in Deutschland finden die Aktionstage Politische Bildung in Belgien, Südtirol und Österreich statt.
Bitte planen Sie besondere Veranstaltungen zur politischen Bildung in Ihrer Volkshochschule am besten im Zeitrahmen der Aktionstage und machen Sie in Ihrem Programmheft mit dem entsprechenden Logo auf die Aktionstage aufmerksam. Das Logo in unterschiedlichen Formaten finden Sie hier zum Download.
Für Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an: Bundeszentrale für politische Bildung, Svetlana Alenitskaya, svetlana.alenitskaya(at)bpb.bund(dot)de, 0228 99 515 509.
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Ergebnisse der leo.-Level-One Studie - zur Literalität von Erwachsenen auf den unteren Kompetenzniveaus wurden in Schleswig-Holstein vorgestellt
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Prof. Dr. Anke Grotlüschen, Universität Hamburg, stellte am 1. Dez. im Bildungsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags ihre Studie zur Literalität von Erwachsenen in Deutschland vor. Danach können 7,5 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter nicht oder nur wenig lesen und schreiben. http://blogs.epb.uni-hamburg.de/leo/
Ebenfalls am 1. Dez. referierte Prof. Grotlüschen ihre Forschungsergebnisse im Rahmen einer Tagung des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen unter der "Überschrift Funktionaler Analphabetismus - Konsequenzen für Lehrerbildung, Schule und vorschulische Erziehung".
Anbieter von Kursen für Erwachsene, die nicht oder wenig lesen und schreiben können, sind 30 Volkshochschulen im Land, zusätzlich bieten fünf regionale Stützpunkte Beratung und Information für Betroffene, Angehörig, Betriebe und Multiplikatoren an.
Die Arbeit erfolgt mit Förderung der Kommunen, des Landes und aus dem Europäischen Sozialfonds. Der Landesverband der Volkshochschulen setzt sich für einen Ausbau der Möglichkeiten zum Nachholen von Grundbildung ein.
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Aufruf: Allianz für Kunst und Kultur
Am 27. September 2011 haben das Kulturforum Schleswig-Holstein, die Kulturpolitische Gesellschaft Schleswig-Holstein und der Landeskulturverband Schleswig-Holstein gemeinsam einen Kulturpolitischen Abend „Kultur macht mobil“ im Landeshaus veranstaltet. Eine Zusammenfassung des Abends finden Sie hier.
Wir freuen uns über das große Interesse an der Veranstaltung und möchten die vielen Impulse natürlich aufgreifen und weiterverfolgen. In dem Anschreiben anbei wird erläutert, wie die drei Veranstalter weiter vorgehen möchten, und zwar mit Ihrer Unterstützung.
Die Veranstalter rufen auf, der Allianz für Kunst und Kultur in Schleswig-Holstein beizutreten und dies bis zum 20. Dezember 2011 der Geschäftsstelle des Landeskulturverbandes gegenüber zu erklären.
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„Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“
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Am 06. Februar 2012 findet die Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ im dbb Forum in Berlin statt.
Ziel des Europäischen Jahres ist es laut Beschluss, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu erleichtern, deren Grundlage eine Gesellschaft für alle Altersgruppen bildet, um das Potenzial der rasch wachsenden Bevölkerungsgruppe der Menschen im Alter von Ende 50 und älter zu mobilisieren.
Mit der Fachkonferenz, die vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend veranstaltet wird, sollen die Ziele des Europäischen Jahres sowie die Umsetzung in Deutschland diskutiert sowie Rahmenbedingungen zur Gestaltung des Jahres präsentiert werden. Der Tag wird durch Impulsreferate und Foren sowie einem „Markt der Möglichkeiten“ gestaltet. Frau Bundesministerin Dr. Kristina Schröder wird die Veranstaltung am 6. Februar eröffnen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website www.ej2012.de.
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Europabezogene Jugendbildung: Fachforum 2012
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Vom 1. bis 3. Februar 2012 bietet im KörberForum in Hamburg das Fachforum Europa 2012 eine Plattform für Fachkräfte der europabezogenen Jugendbildung aus der formalen und nicht formalen Bildung. Veranstalter ist "Jugend für Europa" in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Körber-Stiftung, dem Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland und der europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar. Unter dem Motto "Brauchen wir Europa?" werden inhaltliche und methodische Anstöße gegeben, wie man auch mit europakritischen Jugendlichen zu dem Thema Europa tagesaktuell arbeiten kann. Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche in Europa stellt ein zentrales Thema in mehreren Workshops dar. Teilnehmende Organisationen können die eigene Arbeit zudem in einer Galerie oder eventuell mit einer Präsentation auf einem Marktplatz vorstellen. Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Personen beschränkt, die Anmeldefrist endet am 10. Dezember 2011.
Weitere Informationen
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Lesetipps
- Der Jahresplaner des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V. gibt Ihnen einen ersten Überblick über wichtige Termine in 2011. Wir werden den Planer voraussichtlich quartalsweise aktualisieren.
- "Digitalisierung: Kunst und Kultur 2.0", Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler, Deutscher Kulturrat, Berlin, 2010, 1. Auflage, ISBN: 978-3-934868-25-0
Die Kapitel, in die sich die zahlreichen Beiträge auf 240 Seiten gliedern: Zeitenwende Digitalisierung, Vom GATS-Abkommen zur UNESCO-Konvention Kulturelle Vielfalt, Urheberrecht in der Informationsgesellschaft – Von der EU-Richtlinie bis zum Korb III, Zur Kulturflatratedebatte, Internet-Enquete des Deutschen Bundestags: Was wird sie für den Kulturbereich bringen?, Verwertungsgesellschaften – Wo geht die Reise hin? Zum Download. - "Standardisierung der Bildung. Zwischen Subjekt und Kultur", Barbara Schöllenberger, Hrsg. Regina Klein und Susanne Dungs, in: Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs.
Ausgabe 14, 2011. Wien. Als Download. Im Verlagsinfo heißt es dazu: "Ausgehend von Adornos paradigmatischem Satz ‚Bildung ist nichts anderes als Kultur nach der Seite ihrer subjektiven Aneignung‘, untersucht dieser Band die Wechselwirkung zwischen Subjekt- und Kulturbildung. Analysiert wird, welchen manifesten und latenten Logiken die Diskurskarriere der Standardisierungssemantik und begleitende Leitbegriffe wie Kompetenz, Skills und Strategie folgt. Kritisch hinterfragt wird, welche paradigmatischen Modellvorstellungen wie Bildungsideale und -utopien, Lehr- und Lernkonzepte durch Bildungsstandards (re)produziert werden und welche Schließungstendenzen damit einhergehen. Reflexiv durchdrungen wird, wie sich der über Bildungsstandards implementierte kulturelle Zugriff auf das Subjekt auswirkt, dadurch aktiv aneignende Formen der Subjektkonstituierung nachhaltig verändert und das Soziale aushöhlt." - Carsten Wippermann, Milieus in Bewegung. Werte, Sinn, Religion und Ästhetik in Deutschland. Das Gesellschaftsmodell der DELTA-Milieus als Grundlage für die soziale, politische, kirchliche und kommerzielle Arbeit, Echter Verlag: Würzburg 2001, 49,90 €, 227 S.
Ja, ja, ja! Das, was Barz/Tippelt mit ihrer Untersuchung zur Milieuausprägung innerhalb der Weiterbildungslandschaft angefangen hat, führt Carsten Wippermann jetzt konsequent und hilfreich weiter. Mit seinem Buch gelingt ein Quantensprung für die Verwendung von Milieustudien in Kirche und sozialen Systemen. Es ist, und das sei schon vorab gesagt, trotz des recht hohen Preises uneingeschränkt zu empfehlen. Carsten Wippermann war im Sinus-Institut in Heidelberg Direktor für Sozialforschung und der Sinusmann hinter der kirchlichen Milieu-Studie. Mittlerweile ist er Professor für Soziologie an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und leitet das DELTA-Institut für Sozial- und Ökologieforschung in Penzberg. Zunächst einmal wirft das Buch Fragen auf: Auf dem Cover findet sich die bekannte Kartoffelgrafik, allerdings spricht der Untertitel von DELTA-Milieus. In seinem strukturierten Aufbau klärt Wippermann diese Irritation aber auf. Zunächst einmal stellt er retrospektiv die Milieustudie von 2005 vor, ihre Grundlagen und Ihr Forschungsdesign um dann eine konzise Interpretation der Ergebnisse folgen zu lassen. Daran anschließend präsentiert Wippermann nun neue, eigene Ergebnisse. Es sind dies die von ihm so benannten Delta-Milieus, vom Milieuaufbau und –substanz vergleichbar den bekannten (alten) Sinusmilieus. Das erleichtert für diejenigen, die sich schon mit früheren Studien befasst haben, das Einlesen und auch die Möglichkeit, die Ergebnisse nachzuvollziehen. Zumal Wippermann die Terminologien in den Milieugruppen überwiegend aufgreift und erst in den Werteabschnitte in der Formulierung etwas anderes akzentuiert. Besonders hervorzuheben ist seine Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit Milieuwanderungen im Lebenslauf möglich sind, denn genau dieser Punkt war und ist in vielen Auseinandersetzungen um die Sinus-Milieus ein zentraler Punkt. Sind diese, so fragt man sich, derart fest, dass sie diachron bestehen bleiben und Entwicklungen nicht möglich sind? Und ja, es gibt Bewegungen. Wie diese aussehen und welche Faktoren sie beeinflussen stellt Wippermann ausführlich dar. Innerhalb der einzelnen Milieus können Schwankungen auftreten. Das ist jedem, der sich schon mit den Sinus-Milieus befasst hat, impliziert klar gewesen, allerdings haben vergangene Studien die Frage noch nicht hinreichend beantwortet. Das leistet der Autor nun umfangreich in einem extra Kapitel. Wippermann legt Wert auf Werte. Das zeigt er auch in der Interpretation seiner Daten. Das sechste Kapitel widmet sich ausschließlich den Werteschwerpunkten der einzelnen von ihm skizzierten Milieus. Das Kapitel ist insofern bedeutend, da es mögliche Schnittstellen für soziale System aufzeigt. Absolut hilfreich ist der abschließende Exkurs, warum es notwendig war – ausgehend von dem Milieudesign der 20/10er-Jahre eine eigene Milieustruktur zu entwickeln und eben nicht den Weg der Sinus-Milieus 2011 mitzugehen. Alles das, was Wippermann darstellt, leuchtet unbedingt ein. Er kritisiert, die Überarbeitung der Sinus-Milieus sei wissenschaftlich nicht mehr eindeutig genug, zeichne sich durch eine sublime Wertung aus (die eigentlich vermieden sein sollte) und unterwerfe sich einer Marktlogik, die der Abbildung der gesellschaftlichen Realität nicht gerecht werde. Seine DELTA-Milieus, so Wippermann, wirkten nur auf den ersten Blick wie eine Kopie, doch letztlich seien sie substanziell ganz anders aufgestellt. Das kann man bestätigen und deswegen das Buch für Kirchen, soziale Einrichtungen und Organisationen der Weiterbildung uneingeschränkt empfehlen. Wer mit Milieuansätzen arbeiten möchte, sollte mit DELTA arbeiten. Der hohe Preis des Buches wird durch eine Fülle von Material wett gemacht.
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Jetzt buchen: Fortbildung im Januar 2012
Januar
14-01-12 Yoga - Weg in den Augenblick (324)
14-01-12 Fortbildungstag für QiGong-Kursleitende aller Stile und Schulen (325)
14-01-12 Vom Thema zum gelungenen Seminar: Ein Workshop zur Seminarplanung (017)
21-01-12 8. VHS-Gesundheitstag (Einladungen und Programm wurde Anfang November verschickt.)
21-01-12 Visualisieren und Moderieren – Training für den Unterricht (013)
24-01-12 Strategien gegen Kursabbrecher - Wie motivieren wir Teilnehmende zur regelmäßigen Teilnahme? (016)
25-01-12 Der Zauber des Anfangs und der Schlussakkord - oder: Wie fange ich an? Wie höre ich auf? (012)
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Landeszentrale für politische Bildung
Veranstaltungen- Juniorwahl
Am 6. Mai 2012 werden die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes einen neuen Landtag wählen. Die Landtagswahl bietet einen idealen Anknüpfungspunkt, um Schülerinnen und Schüler mit Parlamentswahlen und ihrer Bedeutung vertraut zu machen. Weitere Einzelheiten. - Landtag? So geht das! - Das Schülerplanspiel
Im Februar 2012 findet zum ersten Mal der Schülerlandtag Schleswig-Holstein statt. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler ab der 8 Klasse aller allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Einsendeschluss ist der 1. Februar 2012. Das Schülerplanspiel findet dann am Freitag, 17. Februar 2012 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Nähere Informationen.
Wettbewerb- Landesweiter Schülerwettbewerb 2012 „Mosaik der Kulturen“
Welche Spuren der „Einen“ findet Ihr bei uns? Mit welchen Dingen umgeben wir uns, die eigentlich aus anderen Kulturen stammen? Und welche Fülle an Lebenswegen hat sich hier getroffen und trifft sich? In welcher Weise haben Menschen und Kulturen zusammengelebt und leben sie heute zusammen? Macht mit und entdeckt die Spuren des Mosaiks der Kulturen in Eurer Umgebung! Stellt Euer Team zusammen und meldet Euch über www.eine-welt-in-sh.de oder über das Formular im Flyer bis zum 19. Januar 2012 an. Der Wettbewerb läuft dann vom 20.1.2012 bis zum 16.5.2012. Den genauen Zeitplan und Infos findet Ihr auf der Webseite — natürlich freuen wir uns auch über Fragen! Der Link.
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PS:
Lernen Sie das zentrale interaktive Internetportal für das bürgerschaftliche Engagement in Schleswig-Holstein kennen - www.ehrenamt-sh.de. Der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V. betreibt dieses Portal auf Projektbasis für das Land Schleswig-Holstein.
Den Newsletter von Ehrenamt-sh.de können Sie kostenlos bestellen.
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Impressum
Verantwortlich im Sinne des Presserechts und § 6 des Mediendienste-Staatsvertrags: Dr. Martin Lätzel, Verbandsdirektor des Landesverbandes der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V., Holstenbrücke 7, 24103 Kiel, Tel.: 0431/97984-0, Fax: 0431/96685, E-Mail: lv(at)vhs-sh(dot)de.
Redaktion: Hans Brüller
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